Richard Nawezi
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Richard Nawezi
Über mich
Als Künstler und Gründer von kitunga (Münster) und Mutoto e.V (Kinder im Kongo) arbeitet er sehr intensiv mit Kindern und Jugendlichen aus Deutschland und Kongo zusammen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist der partnerschaftliche ...
Als Künstler und Gründer von kitunga (Münster) und Mutoto e.V (Kinder im Kongo) arbeitet er sehr intensiv mit Kindern und Jugendlichen aus Deutschland und Kongo zusammen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist der partnerschaftliche Kulturaustausch: ein Dialog zwischen Menschen verschiedener Kulturen, der auf gleicher Augenhöhe stattfindet.
Seit 1998 ist er als Schauspieler bei verschiedenen Werken (Alboury: Kampf des Negers und der Hunde, Schilinski: Jakob von Gunten, Kobold: In seinem Garten liebt Don Perlimplin Belinda) und als Regisseur (Bebey: Agathas Kind; Jugendtheaterproduktionen: Fett, Outfit, Freundinnen, Café Soukous tätig gewesen.
1998 bis 2006 regelmäßiges Mädchentanztheatertraining für Jugendliche.
2000: Gründung des Vereins Mutoto e.V.: Unterstützung von Straßenkindern in Lubumbashi in Zusammenhang mit kulturell-künstlerischer Arbeit.
2002: Gründung des Labels kitunga.projekte. Organisation von Projektreihen (Spurensuche), Ausstellungen, Theaterstücken.
2003: Regie bei dem kongolesisch – deutschen Theaterstück Vakkabo.
2005: Produktionsleitung: Theaterstück Amo – eine dramatische Spurensuche nach den Fragmenten der Lebensgeschichte des ersten schwarzen Hochschulprofessors im 18. Jahrhundert
2006/2007: Vorbereitungen für die 2. Deutschlandtournee der kongolesischen Theater- und Akrobatikgruppe Mutoto Chaud ; Teilnahme an NRW-Projekt Kultur & Schule mit regelmäßiger AG an Schulen
Auszeichnungen: Africa Festival Journalists Award 2004 für engagierte Berichterstattung. Preis für Mutoto-Filmproduktion Survie beim Afrika Filmfestival 2005 in Leuven (Belgien).
Nord – Süd – Preis der Stadt Münster 2005 die originelle Verknüpfung von Kultur, Politik und Pädagogik, von Bewusstseinsbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Projektunterstützung. Besonders hervorgehoben wird die Zusammenarbeit von Afrikanern und Deutschen in seinen Projekten.