Die in Krefeld geborene Mezzosopranistin Kristina Stanek absolvierte ihr Studium an der Royal Academy of Music in London. Sie besuchte Meisterklassen bei Charlotte Lehmann, Rudolf Piernay, Brigitte Fassbaender und Grace Bumbry. Sie ist 1. Preisträgerin beim Mozart Wettbewerb Prag und 1. Preisträgerin beim Rotary Musikwettbewerb, außerdem ist sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und wurde beim Europäische...
Die in Krefeld geborene Mezzosopranistin Kristina Stanek absolvierte ihr Studium an der Royal Academy of Music in London. Sie besuchte Meisterklassen bei Charlotte Lehmann, Rudolf Piernay, Brigitte Fassbaender und Grace Bumbry. Sie ist 1. Preisträgerin beim Mozart Wettbewerb Prag und 1. Preisträgerin beim Rotary Musikwettbewerb, außerdem ist sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und wurde beim Europäischen Musikfestival in Rom als «Beste Nachwuchssängerin» ausgezeichnet sowie 2022 von der Fachzeitschrift Opernwelt als Sängerin des Jahres nominiert. Ab 2021 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Hamburg, zuvor war Teil der Ensembles in Basel, Karlsruhe und Trier. Ihr breit gefächertes Repertoire umfasst Partien wie Kundry / Parsifal, Brangäne / Tristan und Isolde, Rossweise und 2. Norn / Der Ring des Nibelungen, Prinzessin Eboli / Don Carlo, Azucena / Il trovatore, Mrs. Quickly / Falstaff, Federica / Luisa Miller, Maddalena / Rigoletto, Suzuki / Madama Butterfly, Prinz Orlofsky / Die Fledermaus, Carmen, Charlotte / Werther, Concepción / L’heure espagnole sowie zeitgenössische Rollen in Al gran sole carico d’amore, Diodati.Unendlich, The Fly und in Monster’s Paradise. Ihre Engagements führten sie dabei u. a. außerdem in die Semperoper und zum Kulturpalast Dresden, an die Staatsoper Unter den Linden, zur Ruhrtriennale, nach Stuttgart, Glyndebourne, Genf, zum Gstaad Menuhin Festival, nach Barcelona und Zürich. Kristina Stanek arbeitete mit Dirigenten wie Christian Thielemann, Kent Nagano, Marco Armiliato, Philippe Jordan, Marek Janowski, Ivor Bolton, Antonello Manacorda, Marc Albrecht, Giampaolo Bisanti, Axel Kober, Jonathan Darlington, Erik Nielsen, Titus Engel, Christopher Moulds, Gianluca Capuano, David Parry, Christian Curnyn, Michele Spotti, Thomas Guggeis und Robin Ticciati sowie mit Regisseur*innen wie Tobias Kratzer, Christof Loy, Calixto Bieito, Hans Neuenfels, Dmitri Tcherniakov, Lydia Steier, Michael Thalheimer, Yuval Sharon, David Bösch, Elisabeth Stöppler, Stephan Kimmig, Barbara Frey, Sebastian Baumgarten, Vasily Barkhatov, Daniel Kramer, Vincent Huguet und Jetske Mijnssen zusammen.
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