Benedikt von Peter inszeniert seit 2003 vor allem im deutschsprachigen Raum, u. a. Verdis I masnadieri an der Oper Frankfurt, an der Komischen Oper Berlin Händels Theseus, Beethovens Fidelio und Mozarts Idomeneo, am Theater Basel Dialogues des Carmélites und Parsifal sowie an der Staatsoper Hannover Luigi Nonos Intolleranza 1960, Verdis La traviata und Mozarts...
Benedikt von Peter inszeniert seit 2003 vor allem im deutschsprachigen Raum, u. a. Verdis I masnadieri an der Oper Frankfurt, an der Komischen Oper Berlin Händels Theseus, Beethovens Fidelio und Mozarts Idomeneo, am Theater Basel Dialogues des Carmélites und Parsifal sowie an der Staatsoper Hannover Luigi Nonos Intolleranza 1960, Verdis La traviata und Mozarts Don Giovanni. Benedikt von Peter wurde für seine Inszenierungen in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet: Für Chief Joseph am Theater Heidelberg erhielt er 2007 den Götz-Friedrich-Preis, für Intolleranza 1960 im Jahr 2011 den Deutschen Theaterpreis Der Faust. Von 2012 bis 2016 war er als Leitender Regisseur Musiktheater in Bremen engagiert. 2014 wurde er für seine Inszenierungen am Theater Bremen (u. a. Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, La bohème, Mahler III) sowie für die Gesamtleistung der Musiktheatersparte mit dem Kurt-Hübner-Preis ausgezeichnet. Von 2016/17 an war Benedikt von Peter Intendant des Luzerner Theaters. Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Intendant und Künstlerischer Leiter der Oper am Theater Basel. An der Deutschen Oper Berlin verwirklichte er seine Visionen mit Inszenierungen von Aida, Matthäus-Passion und zuletzt Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny.
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