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Wolfgang K. Albrecht-Schoeck (a.g.a.b.u.!)

Bildende Kunst, Design, Film / Funk

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Wolfgang K. Albrecht-Schoeck (a.g.a.b.u.!)

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Vernetzung von Kultur und Wirtschaft

Förderung regionaler Aktionen
mit internationaler Öffnung

Kommunikation und Promotion
im Bereich SozioKultur







Ausstellung am 11.11.11 in Kazimierz Dolny,
am 17. Juni 12 in Berlin-Pankow
"Von italienischer Erde nach Polen",
empfohlen vom polnischen Kultur-Institut Berlin

Wie dieses Projekt entstanden ist:
Wolfgang K. Albrecht-Schoeck, geboren 19...
Vernetzung von Kultur und Wirtschaft

Förderung regionaler Aktionen
mit internationaler Öffnung

Kommunikation und Promotion
im Bereich SozioKultur







Ausstellung am 11.11.11 in Kazimierz Dolny,
am 17. Juni 12 in Berlin-Pankow
"Von italienischer Erde nach Polen",
empfohlen vom polnischen Kultur-Institut Berlin

Wie dieses Projekt entstanden ist:
Wolfgang K. Albrecht-Schoeck, geboren 1942 in Königsberg, heute Kaliningrad, besuchte 1960 erstmalig Italien, 1976 Kazimierz Dolny, den Sommersitz polnischer Könige an der Weichsel. Da war er Projektleiter der Design-Ausstellung der Bundesrepublik in Warschau, Wrocław und Danzig. Inzwischen reisen seine Frau Barbara Keil und er so oft wie möglich dorthin. Nun gab es immer mehr Fotos, die Gemeinsames beider Nationen zeigen. Von der mythischen Liebe zu Pferden über Eß- und Trinkgewohnheiten, besonderen Zäunen und Toren bis zu Freiheitshelden wie Garibaldi und Dąbrowski. In der polnischen Hymne heißt es:“ …von der italienischen Erde ins polnische Land“, nachdem Napoleon den Polen Freiheit versprochen hatte, wenn sie für ihn in Italien kämpfen. 52 Bilder für 52 Wochen eines Kalenders beweisen die Nähe dieser Kulturvölker. Als Bartek Pniewski, Direktor der Galerie Klimaty, das gesehen hatte, sagte er: “Na, da machen wir doch den Kalender und eine Ausstellung, am 11.11.11, unserem Unabhängigkeitstag.“ Gesagt, getan.



Projekt in Planung:
"Königin von Saba"

Skulpturen-Workshop
aus einer mehr als
70-jährigen Linde
vom Garbátyplatz

Garbáty-Linde gefällt.



Am Garbátyplatz wird endlich gebaut. Seit kurz vor Ende des II. Weltkriegs eine Fliegerbombe das Gasthaus gegenüber dem S-Bahnhof Pankow getroffen hatte, lag das Gelände brach. Erst mit der Verlängerung der U2 von der Vinetastraße entstand dort ein Eingang zur U-Bahn. 2005 hatte die Künstlergruppe „Brigade Hier entsteht“ wie an sieben anderen Filetbrachen Pankows ein fiktives Bauschild aufgestellt. Die Kunstaktion in Form eines Happenings war nicht umsonst. An allen Standorten hat sich inzwischen etwas getan.
Vor dem Baubeginn am Garbátyplatz fielen allerdings Bäume. Eine gefällte Linde, nach den Jahresringen über 70 Jahre alt, wurde von den Holzfällern dem Pankower Künstler Florin Tuc geschenkt. Er alleine wird diese Menge Holz in seinem Leben kaum mehr verarbeiten können. Daher soll es nun einen Workshop mit KollegInnen zum Thema „Königin von Saba“, der erfolgreichen Garbáty-Marke, geben. Damit die Linde nicht nur gefällt ist, sondern auch weiterhin Pankower Menschen und Gästen gefällt.
Wo und wann wollen wir mit Interessierten besprechen. Wer Details wissen will oder an dem Workshop teilnehmen, melde sich telefonisch unter:
030-49 90 72 29 oder agabu@t-online.de
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