Wolfgang Bellwinkel
Über mich
1994 beendete er sein Kommunikationsdesign-Studium an der Folkwang Schule in Essen.
Die Abschlussarbeit, die sich mit dem Krieg in Bosnien auseinandersetzte, wurde 1995 als Buch veröffentlicht. Weitere Arbeiten zum Thema Bosnien folgten und wurden vielfältig ausgestellt und veröffentlicht, u. A. in den Büchern contemporary german photog...
1994 beendete er sein Kommunikationsdesign-Studium an der Folkwang Schule in Essen.
Die Abschlussarbeit, die sich mit dem Krieg in Bosnien auseinandersetzte, wurde 1995 als Buch veröffentlicht. Weitere Arbeiten zum Thema Bosnien folgten und wurden vielfältig ausgestellt und veröffentlicht, u. A. in den Büchern contemporary german photography und Die Welt als Ganzes.
Bellwinkel arbeitete über einen längeren Zeitraum für deutsche und internationale Publikationen,
u. A. für das SZ Magazin und das Zeit Magazin und verlagerte vor ca. 15 Jahren seinen fotografischen Schwerpunkt nach Süd-Ost-Asien. Er arbeitet bis heute an Themen, die sich mit der Urbanisierung und den gesellschaftlichen Umbrüchen in dieser Region auseinandersetzen. In vielen Fällen kooperiert er mit den Goethe Instituten vor Ort. Als Lehrbeauftragter arbeitete er an diversen Hochschulen in Deutschland und Asien.
1995 wurde der Film weg fertiggestellt. 2011 kuratierte Bellwinkel eine Ausstellung mit dem Titel Foreign Familiar für das BACC (Bangkok Art and Cultural Center), 2013 erschien sein aktuelles Buch mit dem Titel No Land called Home. Seine Arbeiten wurden u.A. in der Pinakothek der Moderne in München, in der Berlinischen Galerie, im Museum voor Fotografie/Antwerpen, im Daelim Art Museum/Seoul und im BACC/Bangkok ausgestellt.
www.wolfgang-bellwinkel.de