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Silke Z.

Tanz, Tanzschaffende(r), Kulturvermittlung

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Silke Z.

Tanz, Tanzschaffende(r), Kulturvermittlung

Über mich

Silke Z., geb. 1970, lebt und arbeitet als Choreographin in Köln.
Sie studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln in den Fächern Tanz und Ski, absolvierte eine Ausbildung am European Dance Development Center (EDDC) in Arnheim/Düsseldorf und ein Gaststudium am Moving On Center - School for Participatory Arts and Research in San Francisco. Sie war Mitglied verschiedener Ensembles, u.a. unter Carol Swan (USA), ...
Silke Z., geb. 1970, lebt und arbeitet als Choreographin in Köln.
Sie studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln in den Fächern Tanz und Ski, absolvierte eine Ausbildung am European Dance Development Center (EDDC) in Arnheim/Düsseldorf und ein Gaststudium am Moving On Center - School for Participatory Arts and Research in San Francisco. Sie war Mitglied verschiedener Ensembles, u.a. unter Carol Swan (USA), Jess Curtis (USA), Eszter Gál (Budapest/Ungarn). Silke Z. ist Mitbegründerin von resistdance. und von Studio 11 einer Produktions- und Arbeitsstätte für den freien Tanz in Köln. Seit 2004 entstand unter ihrer künstlerischen Leitung die Reihe Tanzkonkret in Zusammenarbeit mit der Orangerie Köln und dem Kulturamt der Stadt Köln. Ihre Produktion FRACTURED wurde mit dem Kölner Tanzpreis 1999 und mit dem Förderpreis freier Theater NRW Theaterzwang 2000 ausgezeichnet.
2001 wurde sie für das Choreographen - Stipendium der Stiftung Kunst und Kultur NRW ausgewählt, das sie im Bereich Dramaturgie im Tanztheater in London und Düsseldorf absolvierte. Ihre Arbeit wurde 2002 beim Aerowaves Festival in The Place Theatre in London, im Rahmen des Baltic Dance Festivals in Vilnius/Lithauen und von Dance Link in Den Haag/Holland präsentiert.
Die Produktion CAUGHT UP wurde für den Kölner Tanztheaterpreis 2003 nominiert. Ihre Produktion LOOK erhielt jüngst den Förderpreis des Festivals Theaterzwang 2004. Die Produktion Alife 2004 wurde für den Kölner Tanzpreis nominiert. Seit Mai 2005 arbeitet sie an dem Projekt MUTPROBEN und entwickelte seitdem fünf abendfüllende Veranstalltungen zu diesem Thema in Köln, Hannover, Aachen, Düsseldorf und San Francisco. Abschließend hatte sie mit dem Projekt :überMut die Ur-Aufführung am tanzhaus nrw ind Düsseldorf. :überMut ist die Zusammenfassung aller Mutproben ohne eine Collgae zu sein. Seit 2004 ist sie künstlerische Projekt-Leiterin der Reihe TANZKONKRET in Köln.

In meiner choreografischen Arbeit beschäftige ich mich mit alltäglichen zwischenmenschlichen Themen. Im Mittelpunkt meiner Untersuchungen steht das menschliche Bedürfnis nach Zuneigung in einer funktionalen und isolierenden Welt. Der Mensch mit seinem physischen Instrument und die Grundlagen der Kommunikation durch Berührungen und Beziehungen sind zentrale Themen, und durch den Tanz erlebt das Publikum diese bis an die körperlichen Grenzen.
Außerdem interessieren mich Fragen die das Publikum betreffen. Was möchte der Zuschauer noch sehen heutzutage, wenn er eine Tanz/Theatervorstellung besucht?
Haben wir - als Künstler den Kontakt zu unseren Zuschauer nicht schon längst verloren?
Wie kann eine Begenung im Theaterraum aussehen?

// Silke Z., born in 1970, lives and works as an independant choreographer in Cologne. She studied dance and skiing at the Deutsche Sporthochschule Köln, completed training at the European Dance Development Center (EDDC) in Arnheim and Düsseldorf and pusued farther training at San Francisco´s Moving On Center - School fpr Participatory Arts and Research. She has been a member of various ensembles and has worked with Carol Swan (USA), Jess Curtis (USA), Eszter Gál (Budapest / Hungary) and others. Silke Z. is a co-founder of resistdance and Studio 11. Her production, "fractured" was honoured with the Kölner Tanztheaterpreis for 1999 and the Förderpreis freier Theater NRW Theaterzwang 2000. In 2000 Silke Z. was selected to contribute to the Coaching Choreographers Project under the direction of Rui Horta. Her works have been presented at the Aerowaves Festival in Londen 2002, at the Baltic Dance Festival in Vilnius/Lithauen and by Dance Link in Den Haag/Netherlands. Her production CAUGHT UP was developed at CHOREODROME at THE PLACE/LONDON and selected for the Tanzpreis Köln 2003. Her production "Look" was honoured with the Tanzpreis of the festival Theaterzang 2004. Her production "Alife" 2004 was selected for Tanzpreis Köln 2004. Since 2005 she works on a series called MUTPROBEN that she has been developing in coproduction with the Orangerie in Cologne, Eisfabrik Hannover, the Ludwigforum in Aachen., the tanzhaus nrw, Düsseldorf and at counterpulse, San Francisco. Al Mutproben are full evening pieces containing dance, theater, video, live-sounddesign and other related performance arts. In September 2006 there was a compilation of all Mutproben (1-6) called dare all performed and premiered at tanzhaus nrw in Düsseldorf. Since 2004 she is the artistic director for the danceseries TANZKONKRET in Cologne a plattform for local and national dancework.

In my choreographic work, I deal with everyday interpersonal subjects. A primary focus of my research is the human need for affection in functional and isolated daily environments. The human being with his or her own physical instrument and the basics of communication via touch and relationship are central themes, and through the dance the audience experience these to the physical limit.

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// Pressestimmen

// Wenn es in den Arbeiten von Silke Z. mal kurz harmonisch zugeht, dann bricht sicher im nächsten Moment das kontrollierte Chaos ein. Ihre Choreografien haben sich von Anfang an mit einiger Schärfe an den Bruchstellen der überreizten Gegenwartskultur entlang bewegt. Schon mit "fractured" gab sie eine entsprechende Visitenkarte ab: Zwei Frauen auf weißem Tanzboden, an Körperbau und Bewegungsqualität könnten sie unterschiedlicher kaum sein. Sie werden ausgeschnitten von mal blauem, mal weißem, mal rotem Licht. Sie atmen lautstark ein und aus, sie kämpfen in einer virtuellen Arena, und ihre Emotionen wechseln so jäh wie das Licht. Jan Hüwel (Licht) und André Zimmermann (Sound) sorgen für das Setting ihrer Personenspiele, die kalt wie ein Labor, dann wieder von giftiger Süße sein können, immer aber sind sie klar konturiert und gehen physisch an die Substanz. In "Look" steht sich ein paar gegenüber; beide haben sie Sonnenbrillen auf. Ihre Gesichter sind völlig ausdruckslos. Auf engstem Raum schöpfen ihre Körper immer wieder neue Bewegungsbilder und frieren zu Posen ein; alles, was ist, wirkt wie zitiert. Gefühle werden weggezappt. Wenn sich alle Reize überlappen, ist das Chaos zum Stillstand gekommen. Oder zappelt auf der Stelle wie ein Duracell-Häschen kurz vor dem Exitus. Mit anderen Worten: Silke Z. hat einen Sinn für das Unvereinbare im Menschen - eine gute Voraussetzung für den absurden und unverstellten Blick auf die Dinge, die das Leben ausmachen. //
Basil Nikitakis // DanceJournalist

// When, in the works of Silke Z. a passage develops for a stretch with a sense of harmony, there´s bound to be an outbreak of controlled chaos in the next instant. From the beginning, her choreographies have moved fiercely over the fragmented edges of an overtaxed present-day-culture. Already with the piece entitled "fractured", Silke Z. left behind her artistic mark: on a white dance floor, we see two woman, whose physiques and qualities of movement could hardly be more unlike, their bodies defined by a lighting sometimes blue, sometimes white, and sometimes red. Audibly, they breathe in and out. They fight in a virtuel arena, and their emotions change with the lighting effects. Jan Hüwel (Lighting) and André Zimmermann (Sound) handle the setting of these character dramas, which seem, at first, as chilly as a laboratory experiment, before becoming poisonously sweet - but always clearly delineated and always pushed to the physical limit. In "Look", a pair stands facing one another. They both wear sunglasses, and their faces are totally without expression. In the narrowest of spaces their bodies perpetually create newer movement-images before freezing in a pose: everything is expressed through trembling, and feelings magically disappear. Once the irritation overlap, the chaos treeds a standstill. Or, before leaving the stage, their bodies simply move in a place, blindly like the Duracell bunny In other words: Silke Z. has a strong sense of what cannot be united in the human - a good starting point for the absurd and undisguised gaze directed in those things that life consists of. //
Basil Nikitakis // DanceJournalist

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// Preise/Festival Teilnahme

Kölner Tanztheaterpreis 1999 für das Stück "fractured" (part one)
Theaterzwang NRW 2000 Förderpreis für das Stück "fractured" (part one)
"Off Limits" Festival 2001 in Dortmund mit dem Stück "fractured" (part one +two)
"Dance Link" Festival 2001/NRW und Niederlande mit "fractured" (part one)
"Dance Link" Festival 2002/NRW und Niederlande mit "love is a good thing"
"Aerowaves" Festival 2002 at The Place/London mit "fractured" (part two)
Nominierung für den Kölner Tanztheaterpreis für das Stück "Caught up" 2003
Theaterzwang NRW 2004 Förderpreis für das Stück "Look"

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