Petra Sabisch
Über mich
Berlin
Choreographin und Doctor of Philosophy (PhD).
Ab Januar 2012 übernimmt Sabisch die Vertretungsprofessur (Tanzwissenschaft, W3) für den Studiengang M.A. Choreographie & Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Giessen.
Schwerpunkte: Praktische Philosophie, Tanzwissenschaft, ästhetische Theorie und Deleuze Studies.
Berlin
Choreographin und Doctor of Philosophy (PhD).
Ab Januar 2012 übernimmt Sabisch die Vertretungsprofessur (Tanzwissenschaft, W3) für den Studiengang M.A. Choreographie & Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Giessen.
Schwerpunkte: Praktische Philosophie, Tanzwissenschaft, ästhetische Theorie und Deleuze Studies.
Nach verschiedenen künstlerischen und theoretischen Zusammenarbeiten in Paris und Berlin (Antonia Baehr, Jérôme Bel, Alice Chauchat, Frédéric Gies, Laurent Goldring et al.), erhielt Sabisch 2004 den Award der University of Greenwich (London) für ihre Forschung zur zeitgenössischen Choreographie und den Werken von Gilles Deleuze & Félix Guattari. Zwischen 2004 bis 2007 war Sabisch involviert als Ko-Kuratorin in dem Künstler- und ProduzentInnen Kollektiv Fernwärme im Ausland; seit 2005 engagiert sie sich für die Entwicklung des Performing Arts Forum PAF (St. Erme, Frankreich) sowie mit der offenen Gruppe EVERYBODYS für die Anwendung von Open Source Strategien in den Performing Arts.
Seit 2009 lectured und lehrt Sabisch europaweit, u.a. im M.A. Choreography in der University of Dance and Circus Stockholm, dem M.A. 'Choreographie & Performance (CuP) der Justus-Liebig-Universität Giessen, dem Hochschulübergreifendem Zentrum für Tanz (HZT) in Berlin, dem Zeitgenössischen Zentrum für Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, sowie an der Université Paris 8.
2010 erhält Sabisch den Doctor of Philosophy (PhD) mit ihrer Arbeit ''Choreographing Relations: Practical Philosophy and Contemporary Choreography - in the works of Antonia Baehr, Gilles Deleuze, Juan Dominguez, Félix Guattari, Xavier Le Roy and Eszter Salamon'', München: epodium/ Tanzplan Deutschland 2010).
In Zusammenführung ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit, erhält Sabisch 2011 den alle fünf Jahre verliehenen Tanzwissenschaftspreis NRW.