Ole Hübner
Über mich
Er arbeitet(e) unter anderem mit dem Theater Aachen, dem Studio für Stimmkunst und neues Musiktheater der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart, mam.manufaktur für aktuelle musik (bei der Klangwerkstatt Berlin), dem Xenon Saxophonquartett, dem Fukio Ensemble (beim Romanischen Sommer Köln), dem Ensemble S, Das Neue Ensemble (beim Festival „U21“ Hannover), den Düsseldorfer Performance-Kollektiven BRXT und SUPERGROUP (als Stipendiat am tanzhaus nrw), dem Ensemble Garage, dem Trio Catch und Solistinnen und Solisten wie Julia Mihály, Frauke Aulbert, Paul Hübner und Dirk Rothbrust zusammen.
Stücke von ihm wurden bereits vom Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, WDR 3, SR 2 und Radio Bremen gesendet.
In seiner oftmals stark konzeptuellen Arbeit macht er Gebrauch von Videos und neuen Medien aller Art. Zunehmend arbeitet er auch mit Künstlerinnen und Künstlern anderer Sparten wie Valérie Kommer, Helena Aljona Kühn, Till Wyler von Ballmoos und Harriet und Peter Meining (norton.commander.producions) zusammen. Er bewegt sich oftmals im Bereich von Videokunst und Musiktheater, spielt außerdem Live-Elektronik und Synthesizer im Trio für improvisierte Musik mit Alexander Dawo und Leif Berger.
Ole Hübner war von 2011 bis 2013 Stipendiat des Landes Nordrhein-Westfalen. Er veröffentlichte mehrere Beiträge und Statements in den Fachzeitschriften „MusikTexte“, „Seiltanz“ und „BLATT 3000“ sowie der nmz – neue musikzeitung. Seit 2013 ist er Kuratoriumsmitglied der Kölner Musiknacht. 2014 gründete er mit dem Pianisten Felix Knoblauch, der Violinistin Anna Neubert und weiteren Studierenden der Musikhochschulen in Köln und Essen das Ensemble electronic ID für intermediale Musik des 21. Jahrhunderts. Er lebt in Köln und Berlin.