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Luciano Ganci

Luciano Ganci

Über mich

Der in Rom geborene Tenor Luciano Ganci begann seine musikalische Ausbildung bei den Pueri Cantores der Cappella Musicale Pontificia «Sistina», wo er Gesang, Klavier und Orgel studierte. Er war als Organist tätig und begleitete zudem seit 2000 einige Feierlichkeiten im Vatikan. Parallel zu seiner musikalischen Karriere studierte er Bauingenieurwesen und schloss 2008 sein Studium in Stadt- und Raumplanung ab. Ab 20...
Der in Rom geborene Tenor Luciano Ganci begann seine musikalische Ausbildung bei den Pueri Cantores der Cappella Musicale Pontificia «Sistina», wo er Gesang, Klavier und Orgel studierte. Er war als Organist tätig und begleitete zudem seit 2000 einige Feierlichkeiten im Vatikan. Parallel zu seiner musikalischen Karriere studierte er Bauingenieurwesen und schloss 2008 sein Studium in Stadt- und Raumplanung ab. Ab 2005 studiert er Operngesang und perfektionierte seine Fähigkeiten unter der Leitung von Otello Felici. Er ist Preisträger diverser Wettbewerbe, darunter der International Opera Award Opera Star (2016). 2025 wurde er mit dem Premio Beniamino Gigli geehrt. Seine Diskografie umfasst Werke von Donzetti, Rossini, Verdi, Mascagni und Leoncavallo. Anfang 2024 debütierte Luciano Ganci als Des Grieux / Manon Lescaut in Bologna, als Jacopo / I due Foscari in Piacenza und sang darüber hinaus in Oslo Pinkerton / Madama Butterfly, bei den Salzburger Osterfestspielen in Verdis Requiem unter Antonio Pappano und an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf als Don Carlo. Er gab beim Caracalla Festival sein Debüt als Calaf / Turandot und sang am Teatro Filarmonico in Verona Stiffelio. Im Rahmen des Verdi-Festivals in Parma trat er in Macbeth (französische Fassung), Attila und bei einer Verdi-Gala in Erscheinung. In jüngster Zeit reüssierte er zudem u. a. am Teatro dell’Opera in Rom (Aida, Pagliacci, Madama Butterfly), am Liceu in Barcelona (Aida), am Teatro Comunale in Bologna (u. a. Andrea Chenier, Adriana Lecouvreur, Madama Butterfly), an der Wiener Staatsoper (Adriana Lecouvreur, Tosca), beim Macerata Opera Festival (Aida), an der Opéra Royal de Wallonie (Adriana Lecouvreur, Alzira), am Concertgebouw Amsterdam (Fedora – konzertant), am Konzerthaus Berlin (Dalinda – Uraufführung), im Mailänder Dom (Verdi Requiem im Rahmen von Manzoni150), an der Arena di Verona (Aida), beim Festival Torre del Lago (Madama Butterfly) und am New National Theatre in Tokio (Simon Boccanegra). An der Deutschen Oper Berlin gibt er in der Saison 26/27 sein Hausdebüt u. a. als Mario Cavaradossi / Tosca.
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