Cornelia Dill
Über mich
* 1973 in Leipzig
Beim Konzerthausorchester seit 1999
Ausbildung:
• erster Violinenunterricht mit 7 Jahren an der Musikhochschule Leipzig bei Rosemarie Unger
• 1986–1989 Fördervertrag mit der Musikhochschule Leipzig
• 1986–1989 Mitglied im Rundfunk-Musikschul-Orchester
• 1989–1995 Studium an der Hochchule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig bei Frau Prof....
* 1973 in Leipzig
Beim Konzerthausorchester seit 1999
Ausbildung:
• erster Violinenunterricht mit 7 Jahren an der Musikhochschule Leipzig bei Rosemarie Unger
• 1986–1989 Fördervertrag mit der Musikhochschule Leipzig
• 1986–1989 Mitglied im Rundfunk-Musikschul-Orchester
• 1989–1995 Studium an der Hochchule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig bei Frau Prof. Lisa-Liane Max
• 1995–1999 Aufbaustudium an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar bei Prof. Karl-Georg Deutsch und Norbert Brainin
• 1996–1998 Kammermusikstudium mit dem Klaviertrio (Hans-Georg Dill, Cello; Mariko Mitsuyu, Klavier) bei Prof. Ulrich Beetz (Abbegg-Trio) und Norbert Brainin (Amadeus Quartett)
• 1996–1998 Tätigkeit im MDR-Sinfonieorchester, seit 1997 in der Position des stellvertretenden Stimmführers der 2. Violinen
• 1999 Konzertexamen
Auszeichnungen
• 1986 Diplom beim DDR-Wettbewerb
• 1988 Silbermedaille und Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes beim DDR-Wettbewerb
Ensembles
Klaviertrio mit Mariko Mitsuyu (Klavier) und Hans-Georg Dill (Cello)
Was lieben Sie an Ihrem Instrument?
Die Vielfalt der Klangfarben.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Orchester spielen?
Kammermusik. Zeit mit meiner Familie verbringen, wir haben zwei Kinder (6 und 4 Jahre alt). Mich um die Ausbildung der Kinder kümmern (Musikschule, Ballett, Englisch).
Warum Berlin?
Berlin ist eine schöne, große Stadt mit vielen Möglichkeiten an Bildung und Kultur und vielen »grünen Oasen«.
Ihr Lieblingsstück?
Johann Sebastian Bachs Toccata und Fuge d-Moll für Orgel
Drei Dinge, die Sie mit auf eine Insel nehmen würden?
1. Meine Familie
2. Mein Kopfkissen
3. Ein Buch
Ihr Lebensmotto?
An allem das Positive sehen!