Die amerikanische Sopranistin Corinne Winters hat über dreißig Hauptrollen an bedeutenden Opernhäusern weltweit gesungen. 2023 wurde sie für den International Opera Award als beste Sängerin nominiert und hat u. a. Preise der Mabel Dorn Reeder Foundation, der Marcello Giordani Foundation, der George London Foundation, der Licia Albanese Puccini Foundation und bei den Metropolitan Opera National Council Auditions ...
Die amerikanische Sopranistin Corinne Winters hat über dreißig Hauptrollen an bedeutenden Opernhäusern weltweit gesungen. 2023 wurde sie für den International Opera Award als beste Sängerin nominiert und hat u. a. Preise der Mabel Dorn Reeder Foundation, der Marcello Giordani Foundation, der George London Foundation, der Licia Albanese Puccini Foundation und bei den Metropolitan Opera National Council Auditions errungen. Corinne Winters studierte am Peabody Conservatory und an der Towson University, bevor sie als Resident Artist an der renommierten Academy of Vocal Arts in Philadelphia auftrat. Heute wirkt sie als Mentorin bei verschiedensten Programmen und Universitäten. Zu den jüngsten Engagements dieser enorm vielseitigen Künstlerin zählen u. a. Janáceks Glagolitische Messe bei den BBC Proms und beim Dvorák Prague Festival, Manon Lescaut mit der Washington Concert Opera, Mimì / La bohème an der Metropolitan Opera und in Valencia sowie Iphigénie en Aulide und Iphigénie en Tauride beim Festival d’Aix-en-Provence. Als Jenufa kehrte sie an das Royal Opera House und als Suor Angelica an das Teatro dell'Opera di Roma zurück. Bei den Salzburger Festspielen debütierte Corinne Winters in Káta Kabanová (International Classical Music Award als Beste Opern-DVD) und sang diese Rolle auch in München, Seattle, Rom, Genf, Brno, Stuttgart und Lyon. Weitere Höhepunkte sind Rusalka an der Wiener Staatsoper und in Lüttich, Moniuszkos Halka am Teatro Real und am Theater an der Wien, Cio-Cio-San / Madama Butterfly und Blanche de la Force / Dialogues des Carmélites in Rom, Iolanta in Frankfurt, Jenufa in Genf und Valencia, Giorgetta / Il tabarro und Suor Angelica in Brüssel sowie Violetta / La traviata am Royal Opera House Covent Garden und der ENO, an der Opera Australia, in Seatle, Hong Kong und Vilnius. Strauss' Vier letzte Lieder gab sie mit den Bamberger Symphonikern im Wiener Musikverein, Dvoráks Stabat Mater mit den Berliner Philharmonikern und dessen Die Geisterbraut mit dem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Verdis Messa da requiem mit dem Monteverdi Choir und dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique auf einer Europatournee. Als Liedinterpretin brillierte sie bei der George London Foundation, beim New York Festival of Song, dem Tucson Desert Song Festival und dem Vocal Arts DC. An der Bismarckstraße stellt sie in der Saison 26/27 ihre Meisterschaft sowohl in einem Sinfoniekonzert wie auch als Mimì in Puccinis La bohéme unter Beweis.
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