Alisa Zinovjeva
Alisa Zinovjeva
Über mich
Sie studierte 2003 als Stipendiatin an der Musikakademie St.Cecilia in Rom. 2005 graduierte sie an der Akademie der Mailänder Scala und absolvierte Meisterkurse u. a. bei Ruggero Raimondi und Leo Nucci.
Seit 1999 gewann sie den Via degli Artisti Preis, den internationalen Kunst-, Kultur...
Sie studierte 2003 als Stipendiatin an der Musikakademie St.Cecilia in Rom. 2005 graduierte sie an der Akademie der Mailänder Scala und absolvierte Meisterkurse u. a. bei Ruggero Raimondi und Leo Nucci.
Seit 1999 gewann sie den Via degli Artisti Preis, den internationalen Kunst-, Kultur- und Wissenschaftspreis Nuova Europa (Rom), den Preis des nationalen Operngesangwettbewerbs G. B. Velluti (Venedig), sowie den 17. Internationalen Opernwettbewerb Iris Adami Corradetti (Padua) und den internationalen Gesangswettbewerb Zandonai in Riva del Garda (Trento).
Sie nahm u. a. am Festival di Pasqua und dem Festival di Musica Barocca in Rom als Nicodemo in »La Passione di Cristo« (Scarlatti) teil. Ebenso wirkte sie unter Riccardo Muti in Verdis »Macbeth« in Tokio mit und als Emma in Donizettis »Ugo, Conte di Parigi« am Teatro Arcimboldi (Mailand).
2004 trat sie als Solistin mit dem Philharmonischen Chor des Teatro alla Scala in Alghero auf und war am Teatro Donizetti (Bergamo) als Imelda in Donizettis »Parisina« zu sehen, am Massimo Bellini Theater (Catania) als Emma.
2005 interpretierte sie die Lisa (»Pique Dame«) und die Donna (»Rinaldo«) am Teatro Arcimboldi.
An der Mailänder Scala war sie in Donizettis »Lucia di Lammermoor« (Regie: Pier´Alli) zu sehen, sowie als Königin Cassiopeia (»Serata Mozart«) unter Paul Conelly, gab ein Konzert unter Riccardo Chailly und sang zum 100-jährigen Jubiläum der »Casa Editrice Mondadori« unter Daniele Gatti.
2007 ging sie mit dem Philharmonic Orchestra Lettone unter Massimo Lambertini auf Italien-Tournee.
Außerdem sang sie in »Jenufa« unter Lothar Koenigs und in »Lady Macbeth von Mzensk« unter Kazushi Ono.
An der Berliner Staatsoper Unter den Linden gibt sie ihr Debüt in der Premiere von Prokofjews »Der Spieler«.