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Julie Stearns (Julie Stearns)

Theater, Tanzschaffende(r)

Julie Stearns (Julie Stearns)

Theater, Tanzschaffende(r)

Über mich

Only connect! That was the whole of her sermon. Only connect the prose and the passion, and both will be exalted, and human love will be seen at its height. Live in fragments no longer. (E.M. Forster)

Foto: Antje Henkelhausen
Only connect! That was the whole of her sermon. Only connect the prose and the passion, and both will be exalted, and human love will be seen at its height. Live in fragments no longer. (E.M. Forster)

Foto: Antje Henkelhausen

Die aus Cleveland/Ohio stammende amerikanische Regisseurin, Performance-Künstlerin und Theaterpädagogin Julie Stearns ist passionierte Autorin und schreibt seit 2004 eigene Texte für ihre Theaterproduktionen. Sie lebt seit 1995 in Deutschland und verarbeitet seit jeher Einflüsse beider - US-amerikanischer und deutscher Kultur und Gesellschaft. Sie schafft mit ihnen Konstrukte, lässt sie miteinander verschmelzen, bricht sie in ihrer Arbeit auf in Einzelteile und macht sie sichtbar.
Auf der Suche nach neuen Formen von Kreation und Provokation gründete sie 2013 groundzero performance und rückt dabei Identität und Sinn hinter unserer sich ständig im Wandel befindenden Gesellschaft in den Fokus. Mit „Takeshi Verschwunden“ - ihrem Erstlingswerk für die Gruppe - feierte groundzero performance 2014 sein Debüt.

Julie spielte Candida in „Candida“ von George Bernard Shaw und Annie Sullivan in „The Miracle Worker“ (Little Society Theater, 2003), Ariel in Shakespeares „Der Sturm“ und Jessie in „The Dreaming Tree“ (Westfälisches Landestheater, 2005), The American in „Our Cousins Over the Pond“ (Theatermuseum Düsseldorf, 2007) sowie in dem Filmprojekt „Teich“ von Avi Dabach und Monika Rinck (Zebra Poetry Film Festival, 2010).
Sie trat in der Lesung „Not that it was Beautiful, poetry of Anne Sexton'' mit Esther Keil (Unrock, 2013) und in der Tanzperformance „Tanz a la Carte'' Tanz-Improvisation mit Raphael Coumes-Marquet (Hellerau, Europäisches Zentrum der Künste Dresden, 2013) auf. Zuletzt war sie als Lady de Winter in „Drei Musketiere'' (Kulturhaus Thealozzi, Bochum, 2013) zu sehen.
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