Die junge spanische Sopranistin Serena Sáenz hat sich innerhalb weniger Jahre als eine der vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert. Sie gewann 2021 den Ersten Preis sowie den Publikumspreis bei der Montserrat Caballé International Singing Competition und wurde mit mehreren Preisen sowohl bei der Paris Opera Competition als auch der Francisco Viñas Competition in Barcelona ausgezeichnet. 2023 wurde...
Die junge spanische Sopranistin Serena Sáenz hat sich innerhalb weniger Jahre als eine der vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert. Sie gewann 2021 den Ersten Preis sowie den Publikumspreis bei der Montserrat Caballé International Singing Competition und wurde mit mehreren Preisen sowohl bei der Paris Opera Competition als auch der Francisco Viñas Competition in Barcelona ausgezeichnet. 2023 wurde sie mit dem Opera Actual Award und dem Opera XXI Award als beste junge Sängerin ausgezeichnet. Geboren in Barcelona, debütierte sie mit 13 Jahren als Solistin in Hans Krásas Kinderoper Brundibár. Sie studierte zunächst in Barcelona, später an der HfM Hanns Eisler. Seit ihrem Erfolg beim renommierten Operalia-Wettbewerb 2022 in Riga ist sie regelmäßig an führenden Opernhäusern weltweit zu erleben. So interpretierte sie jüngst Konstanze / Die Entführung aus dem Serail und Susanna / Le nozze di Figaro an der Wiener Staatsoper, Adina / L’elisir d’amore und Nannetta / Falstaff in Barcelona, Gilda / Rigoletto in München, Aminta / Die schweigsame Frau und Zerbinetta / Ariadne auf Naxos an der Staatsoper Unter den Linden, wo ihre Bühnenkarriere als Mitglied des Opernstudios begann – sie sang dort Pamina / Die Zauberflöte, Zerbinetta, Zerlina / Don Giovanni und Nannetta. Darüber hinaus gastierte sie als Königin der Nacht, Lauretta / Gianni Schicchi, Olympia und Giulietta / Les Contes d’Hoffmann, Marie / La Fille du régiment, Lucia di Lammermoor, Norina / Don Pasquale sowie Angelus Novus / Benjamin a Portbou (UA), Lisa / La sonnambula und Marola / La tabernera del puerto u. a. in Wien, München, Barcelona, Madrid, Valencia, Teneriffa und beim Festival Napa Valley. 2024 debütierte sie an der Mailänder Scala in konzertanten Aufführungen von Luigi Nonos Como una ola de fuerza y luz und bei der Salzburger Mozartwoche mit Mozarts Der Schauspieldirektor und Salieris Prima la musica, poi le parole. An der Deutschen Oper Berlin trat sie bereits in der Titelrolle von Lucia di Lammermoor in Erscheinung.
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