Michele Spotti ist derzeit Musikdirektor des Opernhauses und des Philharmonischen Orchesters von Marseille und musikalischer Leiter des Orchestra Filarmonica di Benevento. Bereits im Alter von zwanzig Jahren debütierte er mit Le nozze di Figaro in Orvieto, von Alberto Zedda wurde er 2016 als Assistent für Rossinis Ermione in Lyon ausgewählt. Zuvor hat er zunächst in Mailand Violine und Orchesterdiri...
Michele Spotti ist derzeit Musikdirektor des Opernhauses und des Philharmonischen Orchesters von Marseille und musikalischer Leiter des Orchestra Filarmonica di Benevento. Bereits im Alter von zwanzig Jahren debütierte er mit Le nozze di Figaro in Orvieto, von Alberto Zedda wurde er 2016 als Assistent für Rossinis Ermione in Lyon ausgewählt. Zuvor hat er zunächst in Mailand Violine und Orchesterdirigieren studiert, anschließend studierte er an der Haute École de Musique in Genf, an der Gstaad Menuhin Festival Academy bei Neeme Järvi und Gennady Rozhdestvensky sowie in Italien bei Gianandrea Noseda, Gianluigi Gelmetti und Daniele Gatti. Zu seinen jüngsten Engagements zählt Falstaff in Marseille und beim Festival Verdi, L’italiana in Algeri am Grand Théâtre de Genève, Rigoletto an der Arena di Verona, Les Brigands an der Opéra national de Paris, L’Heure espagnole / Gianni Schicchi bei Les Arts in Valencia, Norma beim Maggio Musicale Fiorentino, Simon Boccanegra am San Carlo in Neapel und Die Zauberflöte in Rom, an der Wiener Staatsoper La Fille du régiment und an der Semperoper La bohème. Im Mai 2026 gibt er mit La traviata sein Debüt an der Metropolitan Opera in New York. Zu seinen künstlerischen Partnern zählen Regisseure wie Robert Wilson, Damiano Michieletto, Barrie Kosky, Laurent Pelly und Pier Luigi Pizzi sowie Institutionen wie die Bayerische Staatsoper München, die Opernhäuser von Hannover, Stuttgart, Toulouse, Basel, Palermo und Bologna sowie die Festivals von Wexford, Pesaro und Valle d’Itria. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn u. a. zum Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, zum Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks, zum Orchestre national d’Île-de-France, zur Filarmonica Arturo Toscanini, zum Orchester des Teatro Regio Torino und zum Gstaad Festival Orchestra. Die DVD von Offenbachs Barbe-Bleue (Lyon, Opus Arte) wurde mit dem Diapason D’or ausgezeichnet. Kürzlich wurde ihm vom französischen Kulturministerium der Titel Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres verliehen. In Berlin dirigierte er zunächst an der Komischen Oper Offenbachs Die schöne Helena, an der Deutschen Oper 2023 Il viaggio a Reims und 2025 Rigoletto. Mit Beginn der Spielzeit 2026/27 ist er Principal Guest Conductor an der Deutschen Oper Berlin.
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