Die amerikanische Sopranistin Emily Pogorelc wurde mit Preisen von Placido Domingos Operalia, dem ersten Glyndebourne Opera Cup, der Gerda Lissner Foundation, Opera Index, dem Hal Leonard Art Song Competition und dem Dominick Argento Competition ausgezeichnet. Als Absolventin des Curtis Institute war Pogorelc Teilnehmerin des Ryan Opera Center der Lyric Opera of Chicago und Mitglied des Ensembles der Bayerischen Staa...
Die amerikanische Sopranistin Emily Pogorelc wurde mit Preisen von Placido Domingos Operalia, dem ersten Glyndebourne Opera Cup, der Gerda Lissner Foundation, Opera Index, dem Hal Leonard Art Song Competition und dem Dominick Argento Competition ausgezeichnet. Als Absolventin des Curtis Institute war Pogorelc Teilnehmerin des Ryan Opera Center der Lyric Opera of Chicago und Mitglied des Ensembles der Bayerischen Staatsoper in München. Zu ihren jüngsten Rollenporträts zählen u. a. Sophie / Der Rosenkavalier, Nannetta / Falstaff, Pamina / Die Zauberflöte, Marie / Die verkaufte Braut, Susanna / Le nozze di Figaro und Juliette / Roméo et Juliette, Lisette / La rondine, Musetta / La bohème, Cleopatra / Giulio Cesare in Egitto, Cunegonde / Candide, Violetta Valéry / La traviata, Amina / La sonnambula, Lucia di Lammermoor, Ilia / Idomeneo, Adina / L’elisir d’amore, Xenia / Boris Godunow und Gretel / Hänsel und Gretel, Servilia / La clemenza di Tito, Leïla / Les pêcheurs de perles (konzertant) sowie Norma in Marina Abramovics 7 Deaths of Maria Callas, die sie u. a. nach Zürich, Dresden, Amsterdam, Kopenhagen, an die Wiener und die Bayerische Staatsoper, zur Mozartwoche Salzburg, zu den Festivals von Santander, Glyndebourne und Aix-en-Provence, an die Metropolitan Opera New York, nach Dallas, Saint Louis und Washington führten. Auch dem Konzertrepertoire gehört ihre Zuneigung, so sang sie kürzlich unter Manfred Honeck zusammen mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra ein Strauss-Konzert und mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra in Händels Messias. Des weiteren trat sie in Mahlers Sinfonie Nr. 4 (Marie Jacquot / Rotterdams Philharmonisch Orkest) und in Brahms‘ Ein deutsches Requiem (Bertrand de Billy / Island Symphony Orchestra) auf und widmet sich besonders dem Schaffen Mozarts: In London interpretierte sie mit The Mozartists ein Arien-Programm, das auch auf CD veröffentlicht wurde, in Salzburg gab sie ihr Debüt bei den hoch angesehenen Mozart-Matineen, interpretierte mit Camerata Salzburg ausgewählte Mozart-Arien und war Sopran-Solistin in Mozarts Requiem mit dem Mozarteumorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado. Mozart führt Emily Pogorelc auch an die Deutsche Oper Berlin, wenn sie hier in der Saison 2026/27 als Pamina ihr Hausdebüt gibt.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Dies beinhaltet u. a. die eingebetteten sozialen Medien, aber auch ein Trackingtool, welches uns Auskunft über die Ergonomie unserer Webseite sowie das Nutzer*innenverhalten bietet. Wenn Sie auf "Alle Cookies akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von technisch notwendigen Cookies sowie jenen zur Optimierung unserer Webseite zu. Weitere Informationen findet Sie in den "Cookie-Einstellungen".
Einstellungen verwalten
Bitte wählen Sie Ihre Präferenz. Sie können diese jederzeit ändern.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Diese können nicht deaktiviert werden, da Sie ansonsten nicht alle Anwendungen nutzen können.
Um unsere Webseite möglichst nutzer*innenfreundlich zu gestalten, haben wir u.a. soziale Medien auf unserer Webseite eingebettet. Dies ermöglicht Ihnen mit nur wenigen Klicks Inhalte im entsprechenden Netzwerk mit Ihren Lieben teilen zu können. Ebenso nutzen wir eine anonymisierte Tracking-Technologie, welche uns Informationen zu z. B. dem Nutzer*innenverhalten, aber auch zur Effektivität & Ergonomie unserer Webseite gibt. Hierfür nutzen wir auch Dienste, welche ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben können (insbesondere in den USA), wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.
WebCalendar - einen Kalender für das eigene Projekt erstellen
Willkommen bei WebCalendar
WebCalendar ist das Online-Werkzeug im Kulturserver Netzwerk, mit dem Sie mit wenigen Schritten Terminkalender auf Ihre eigene Webseite integrieren können.
Erstellen und konfigurieren Sie aus den Veranstaltungsdaten der CultureBase Datenbank von Kulturserver das für Sie passende Format. Vom einfachen "mitnehmen als iFrame", "Schnittstelle für WordPress" oder "Schnittstellen via JSON" stehen unterschiedliche Formate und Optionen zur Verfügung. Falls Format / Einstellungen für ihr Projekt nicht ausreichend sind - melden sich gerne bei der Kulturserver Redaktion ...
Registrieren Sie sich - oder loggen Sie sich mit Ihrem Kulturserver Account ein und folgen Sie den Arbeitsschritten.
Weiterführende Informationen zu WebCalendar finden Sie CultureBase Info Hub.