Peter Liedtke
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FotografPeter Liedtke
Über mich
Studium an der GHS Essen (Folkwang) Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Fotografie, Fernlehrgang Ökologie an der Universität Tübingen.
Themenschwerpunkt nach Jahren der Sozialreportage im In- und Ausland seit 1989 der Wandel im Ruhrgebiet. Arbeiten zur IBA Emscherpark finden weltweites Interesse.
Seit 1993 Entwicklung und Leitung verschiedener Netzwerkpr...
Studium an der GHS Essen (Folkwang) Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Fotografie, Fernlehrgang Ökologie an der Universität Tübingen.
Themenschwerpunkt nach Jahren der Sozialreportage im In- und Ausland seit 1989 der Wandel im Ruhrgebiet. Arbeiten zur IBA Emscherpark finden weltweites Interesse.
Seit 1993 Entwicklung und Leitung verschiedener Netzwerkprojekte, vornehmlich für Fotografie.
Seit 2002 Entwicklung und Leitung des Pixelprojekt_Ruhrgebiet - digitale Sammlung fotografischer Positionen als regionales Gedächtnis.
Seit 2008 Entwicklung und Leitung der bild.sprachen – Messe für angewandte Fotografie im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.
Seit 2009 Leitung der Galerie Hundert mit Bettina Steinacker.
Kuratorische Tätigkeit, Vorträge und Fachveröffentlichungen.
Ausstellungen und Projekte in:
Essen, Dortmund, Duisburg, Oberhausen, Herne, Gelsenkirchen, Wuppertal, Düsseldorf, Potsdam, Halle, Rostock, Weimar, Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Kopenhagen, Nishni Tagil, Konin, Brüssel, Genk, London, New York, Detroit
Veröffentlichungen u.a.:
Plakatmappe „Die Gegenwart von Auschwitz“, Peter Liedtke und Henning Langenheim, Hrsg.: Fritz Bauer Institut
„Ruhrstadt – die andere Metropole“ Hrsg. KVR
Katalog „Skulptur Emscherpark“ Hrsg. Ludwig Galerie Schloss Oberhausen
Katalog „Zwischenstadt“ Hrsg. Pixelprojekt_Ruhrgebiet + Forum Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
„Menschen, Farben, Emotionen“ Fotos zur Fußball WM 2006, Hrsg. Innenministerium NRW
“Industrie-Wald und Landschafts-Kunst im Ruhrgebiet“, Klartext Verlag
„RevierAtelier – Peter Liedtke“ Herausgeber Jörg Loskill, Klartext Verlag
Mitglied im Deutschen Werkbund und in der DGPh (Deutsche Gesellschaft für Fotografie).
Pixelprojekt_Ruhrgebiet - digitale Sammlung fotografischer Positionen als regionales Gedächtnis
Das Projekt sammelt Fotografien, die im Laufe von Jahrzehnten als Produkt der seriellen Auseinandersetzung einzelner Fotografinnen und Fotografen mit Themen der Region entstanden sind, ordnet diese Bildserien, bringt sie in eine thematische und chronologische Struktur und macht sie auf einer Internetseite überhaupt erst sichtbar. Einmal pro Jahr werden die Neubewerbungen durch eine Jury von anerkannten Kunst-, Fotografie- und Regionalfachleuten in das Projekt aufgenommen. Im Laufe der Jahre entsteht so ein fotografisches Gedächtnis der Region, das Mythen einer vergangenen Zeit mit visionären Bildern des Kommenden in Beziehung setzt.
Neben Ökologie sind Soziales, Kultur, Stadt, Wohnen, Sport, wirtschaftlicher Wandel und vor allem die Menschen der Region die Hauptthemen.
Aktuell befinden sich 315 Fotoserien von 198 Fotografen mit mehr als 5.500 Einzelbildern im Projekt.
bild.sprachen
Fotoprojekte
Das Ruhrgebiet gehört zu den Regionen Europas, die seit Jahrzehnten in der Fotografie auf höchstem Niveau ausbilden und Fotografen mit internationaler Anerkennung hervorgebracht haben und bringen. Als Fotografiestandort wird die Region jedoch nach wie vor nur schwer wahrgenommen.
Das Projekt „bild.sprachen – Fotografie im Wissenschaftspark“ veranstaltet Fotomessen, die die besondere Leistungsfähigkeit der Region im Bereich der Fotografie zeigen. Der Schwerpunkt liegt auf Fotografie an der Schnittstelle zwischen Gebrauchsfotografie (Design) und Kunst. Die Messe dient als Kommunikationsplattform und Kontaktbörse zwischen Produzenten und Nutzern.
Parallel dazu soll zukünftig erstmals der Preis für die beste Bildsprache in deutschen Geschäftsberichten vergeben werden.
Die Messe wird flankiert von verschiedenen Produzentenausstellungen, Vorträgen und Seminaren, die zu verschiedenen Zeitpunkten übers Jahr verteilt stattfinden und damit das Thema dauerhaft im Bewusstsein der Akteure halten.
''Skulptur Emscherpark'', Ludwig Galerie Schloss Oberhausen (Katalog)