Kindertheater des Monats
Hangar 21
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Kindertheater des Monats
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Auf den Vorhang, fertig, los! Auch für die Jüngsten macht das KulturTeam der Stadt Detmold Programm: In loser Folge gibt es mehrmals im Jahr ein Theater-Angebot - exklusiv für Schulen und Kindergärten.
Mit dem "Kindertheater des Monats" können die Kleinen schon von der Pike auf einen wichtigen Teil des Kulturangebots genießen.
Alle Aufführungen finden im Hangar 21 statt.
Der Eintritt beträgt 2,00€ je Kind, Begleitpersonen ...
Kindertheater des Monats
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Kindertheater des Monats
Kindertheater des Monats
Auf den Vorhang, fertig, los! Auch für die Jüngsten macht das KulturTeam der Stadt Detmold Programm: In loser Folge gibt es mehrmals im Jahr ein Theater-Angebot - exklusiv für Schulen und Kindergärten.
Mit dem "Kindertheater des Monats" können die Kleinen schon von der Pike auf einen wichtigen Teil des Kulturangebots genießen.
Alle Aufführungen finden im Hangar 21 statt.
Der Eintritt beträgt 2,00€ je Kind, Begleitpersonen einer Gruppe haben freien Eintritt. Ansonsten beträgt der Preis 10,00€ je Begleitperson.
Gefördert durch das Kultursekretariat Gütersloh und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Kindertheater des Monats März
Janne Gregor/Tanzkomplizen – „Ich kann´s nicht lassen“
Freitag, 20. März 2026, 09:30 und 11:00 Uhr, Hangar 21, Charles-Lindbergh-Ring 10, 32756 Detmold
Für Kinder ab 6 Jahren
Bei „Ich kann´s nicht lassen“ machen wir mal alles anders. Ohne Worte werden alle eingeladen, den Bewegungen der Krump-Tänzer*innen zu folgen oder eigene Bewegungen vorzuschlagen. Krump ist ein besonderer Tanzstil, der auf den Straßen von Los Angeles als friedliches, aber kraftvolles Aufbegehren gegen soziale Ungleichheit und Diskriminierung entstanden ist. Für viele Tänzer*innen ist Krump bis heute Zufluchtsort und Familienersatz. Die Krump-Community stiftet Gemeinschaft, hier geht es darum, sich zu zeigen und sich gegenseitig zu unterstützen. Genau dieses Lebensgefühl holt die Choreografin Janne Gregor auf die Bühne, um es für alle erlebbar zu machen: im Zuschauen, aber auch im Mit- und Nachmachen. Die Energie entsteht durch die gemeinsame Aktion.
Im Anschluss an die 40-minütige Performance gibt es eine gemeinsame Gesprächsrunde über die gesammelten Erfahrungen und Eindrücke.