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Theodor-Zink-Museum

Das Theodor-Zink-Museum wurde 1978 gegründet. Das heutige Museum trägt den Namen des Lehrers, Sammlers und Heimatforschers Theodor Zink. Seine Untersuchungen zur Stadtgeschichte von Kaiserslautern und seine Sammelleidenschaft für volkskundliche und handwerkliche Artefakte der Region riefen seinen Plan hervor, dieses Museum aufzubauen. Die Ausführung wurde allerdings durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges verhindert. 1922 wurde er als hauptamtlicher Konservator an die Landesgewerbeanstalt berufen. 1925 stellte ihm die Stadtverwaltung Räume ...

Das Theodor-Zink-Museum wurde 1978 gegründet.

Das heutige Museum trägt den Namen des Lehrers, Sammlers und Heimatforschers Theodor Zink. Seine Untersuchungen zur Stadtgeschichte von Kaiserslautern und seine Sammelleidenschaft für volkskundliche und handwerkliche Artefakte der Region riefen seinen Plan hervor, dieses Museum aufzubauen. Die Ausführung wurde allerdings durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges verhindert. 1922 wurde er als hauptamtlicher Konservator an die Landesgewerbeanstalt berufen.

1925 stellte ihm die Stadtverwaltung Räume im Stadthaus zur Verfügung, in denen er sein gesammeltes Material öffentlich zur Schau stellen konnte. Zahlreiche Sachspenden aus der Bevölkerung ließen die Sammlung rasch anwachsen. Nach langer Suche wurde in der Spittelmühle am Stiftsplatz ein repräsentatives Gebäude für das künftige Stadtmuseum gefunden, welches im Oktober 1934 eröffnet werden sollte. Theodor Zink erlebte diese Eröffnung nicht mehr. Er verstarb wenige Tage zuvor an einem Herzschlag.

Sein Nachfolger wurde Dr. Hermann Moos. Dieser übergab 1935 die umgestalteten Räume der Spittelmühle an die Öffentlichkeit. Allerdings war das Konzept der Ausstellung an der nationalsozialistischen Ideologie ausgerichtet worden, wobei es sich von der Stadtgeschichte zur Volkskunde verlagerte. Als 1941 die Luftangriffe auf Deutschland zunahmen, wurde das Theodor-Zink-Museum geschlossen. Der größte Teil der Bestände wurde 1942/43 auf ein Schloss bei Ortenburg in Niederbayern ausgelagert.

Es dauerte bis zum Jahr 1972, bis wieder alle Museumsgegenstände rück- bzw. zusammen geführt waren.

1975 wurde der 'Förderkreis Theodor-Zink-Museum e.V.' gegründet. Dieser setzte sich die Wiedereinrichtung des Museums zum Ziel. Im Zuge der Altstadtsanierung stand mit dem Umbau des Hauses 'Rheinkreis' ein neues Gebäude zur Verfügung. Dr. Peter F. Dunkel war von 1976-2004 der Museumsleiter. Unter dem Museumsleiter Dr. Peter F. Dunkel, der dieses Amt von 1976-2004 bekleidete, eröffnete am 18. Februar 1978 das neue Theodor-Zink-Museum seine Pforten. 2001 wurde das Museum umgestaltet. Seitdem befindet sich dort eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte mit dem Namen 'Kaiserslautern - Zeitbilder aus zehn Jahrtausenden' eingerichtet.

Kontakt
Büro: +49 631 3652327
Tel.: +49 631 3652322
theodor-zink-museum@freenet.de
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    Theodor-Zink-Museum
    Steinstrasse 48
    67657 Kaiserslautern


    Di. bis Fr. 9 bis 17 Uhr Sa., So. 10 bis 18 Uhr Mo. geschlossen
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