pfefferberg
Der pfefferberg ist auf Grund seiner attraktiven Kulturveranstaltungen weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. Kultur ist ein tragender Bestandteil des Konzepts. Konzerte, Festivals und Ausstellungen sollen mit alten und neuen Betreibern kontinuierlich weiterentwickelt werden. Das Kulturangebot bleibt offen für die Entwicklung kultureller und künstlerischer Profile. Neben der Fortführung etablierter Veranstaltungsreihen wie dem Flamenco Festival Berlin sind auch neue Projekte vorgesehen. Der pfefferberg hat sich als Ort etabliert, von ...
Der pfefferberg ist auf Grund seiner attraktiven Kulturveranstaltungen weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. Kultur ist ein tragender Bestandteil des Konzepts. Konzerte, Festivals und Ausstellungen sollen mit alten und neuen Betreibern kontinuierlich weiterentwickelt werden. Das Kulturangebot bleibt offen für die Entwicklung kultureller und künstlerischer Profile. Neben der Fortführung etablierter Veranstaltungsreihen wie dem Flamenco Festival Berlin sind auch neue Projekte vorgesehen.
Der pfefferberg hat sich als Ort etabliert, von dem sowohl innerhalb Berlins als auch international wichtige kulturelle Impulse ausgehen. Diese waren bislang wesentlich durch die Bereiche Musik und Tanz geprägt. Die Bildenden Künste ist durch mehrere Galerien und Kunstprojekte vertreten. Im Rahmen der Neugestaltung werden insbesondere die Aktivitäten im Bereich der Musik und der Bildenden Künste intensiviert. Die nachhaltige Förderung junger Kunst und der internationale Kulturaustausch bieten ein Forum für Völkerverständigung und Toleranz.
Im Haus 13 eröffnet Ende April 2008 ein sanierter Veranstaltungssaal. Hier werden vorwiegend junge Künstler aus der Region, aber auch aus ganz Europa ein Forum für ihre aktuellen Musikproduktionen finden, die sowohl künstlerisch als auch medial innovative Ansätze finden. Das Programm wird mit dem des beliebten Sommergartens koordiniert. Ein Restaurant im angrenzenden Haus 14 eröffnet ebenfalls im Frühjahr 2008 und bietet neue Möglichkeiten für die gastronomische Bewirtschaftung vor Ort. In den oberen Etagen ist der Bereich Ausbildung und die Geschäftsstelle der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH angesiedelt.
Die Ateliergemeinschaft MEINBLAU e.V. in Haus 5, die japanische Galerie Akira Ikeda mit ihrer deutschen Niederlassung, das internationale Kulturinstitut ICI Berlin und das Architekturforum Aedes in den Häusern 8-9 haben in den vergangenen Jahren damit begonnen, den Pfefferberg nach der Umnutzung in neuem Erscheinungsbild zu repräsentieren.
Der Kopenhagener Künstler Ólafur Elíasson verfolgt umfangreiche Pläne mit den Häusern 2 und 3. Hier findet ab Herbst 2008 Kulturproduktion ausreichend Platz. Mit dem Namen des Künstlers verbinden sich Licht- und Objektinstallationen größeren Stils sowie ein Lehrstuhl an der Berliner Universität der Künste.
Auch der dänische Galerist Mikael Andersen ließ sich vom Pfefferberg inspirieren: In Haus 4 wird bis Herbst 2008 eine Galerie und Künstlerateliers entstehen.
In Haus 6 empfängt das Pfefferbett Hostel im Mai 2008 ihre ersten Gäste. Dann ist auch „Übernachten im Industriedenkmal Pfefferberg“ möglich.
- pfefferberg
Schönhauser Alle 176
10119 Berlin [ Mitte ]