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Museen Graubünden - Regio Plus Projekt

Im Jahr 2005 startete das Regio Plus Projekt Museen Graubünden. Ziel war, die fast 80 Museen im Kanton und ihr Kultur- und Naturgut auch für die übernächste Generation von Einheimischen und Gästen erhalten und nutzbar machen. Die Museen sollen auch von jüngeren Leuten mit neuen Ideen betrieben werden. Der Tourismuskanton Graubünden muss die vielfältigen und spannenden Museen den Einheimischen und den Gästen besser vermitteln. Die Museen sollen sich die Potentiale des Tourismus zu Nutze machen. Die Ziele wollen wir zusammen mit den Museen einerseits ...

Im Jahr 2005 startete das Regio Plus Projekt Museen Graubünden. Ziel war, die fast 80 Museen im Kanton und ihr Kultur- und Naturgut auch für die übernächste Generation von Einheimischen und Gästen erhalten und nutzbar machen. Die Museen sollen auch von jüngeren Leuten mit neuen Ideen betrieben werden. Der Tourismuskanton Graubünden muss die vielfältigen und spannenden Museen den Einheimischen und den Gästen besser vermitteln. Die Museen sollen sich die Potentiale des Tourismus zu Nutze machen.

Die Ziele wollen wir zusammen mit den Museen einerseits, dem Tourismus, den Schulen und der Öffentlichkeit andererseits angehen.

Ziele des Regio Plus Projekts:

Wir wollen die Museen darin unterstützen, sich stärker auf die verschiedenen Nutzer (Besucher, Sammler, Gemeinden, Tourismusanbieter etc.) auszurichten.

Damit die Museen besser auf ihr Publikum eingehen können, müssen sie professioneller in den Bereichen Sammeln, Bewahren, Vermitteln und Präsentieren arbeiten können. Die Museen müssen zudem mittel- und langfristige Betriebskonzepte entwickeln können. Dies alles garantiert das Bestehen der Institution Museum und schafft eventuell auch neue bezahlte und qualifizierte Arbeitsplätze.

Wir wollen die intensive Zusammenarbeit der Museen untereinander auf regionaler und kantonaler Ebene durch konkrete Projekte wie Wechselausstellungen, Sammlungskoordination etc. fördern.

Die Museen sollen die Einheimischen ihrer Region stärker in ihre Arbeit einbinden können.

Die Nachwuchsprobleme müssen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden, Schulen und Hochschulen, Berufsberatungen und den regionalen Gemeindeorganisationen angegangen und langfristig gelöst werden. Dazu gehört auch das Ziel, das verstaubte Image des Museums in der Öffentlichkeit, insbesondere bei den Jugendlichen zu verändern.

Zusammen mit den Partnern des Regio Plus Projekts – Graubünden Ferien, Rhätische Bahn und Postauto Graubünden – soll eine enge und konkrete Zusammenarbeit zwischen Museen und Tourismus erreicht werden: Kombi-Angebote, Kulturprogramme der regionalen Tourismusorganisationen, gemeinsame Angebote sollen das Gesamtangebot für den Gast bereichern. Die entstehenden Synergien sollen Museen und Tourismus bewusst machen, wie beide voneinander lernen und profitieren können.

Die Menschen in Museen und Tourismus sollen sich über konkrete Projekte besser kennen lernen, damit sie auch in Zukunft zusammenarbeiten.

Die Museumsbetriebe sollen neue Formen der Nutzung kennen lernen und einführen: Vom Café über den Shop mit regionalen Landwirtschaftsprodukten bis zum Tourismusbüro: Wieso nicht im Museum?

Wir wollen die Museen in der Bündner Öffentlichkeit zum Dauerthema machen und zeigen, dass die Museen für die Zukunft Graubündens eine wichtige und innovative Arbeit leisten können.


Träger des Projekts ist Museen Graubünden (MGR):
Kontakt: Geschäftsstelle MGR, museums@bluewin.ch

Kontakt
Büro: +41 81 5445044
Tel.: +41 81 9253868
info@museenland-gr.ch
museenland-gr.ch
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    Museen Graubünden - Regio Plus Projekt
    Postfach 216
    7130 Ilanz


    Das Projektleitungsbüro ist jeweils donnerstags besetzt. In der übrigen Zeit sind wir per E-Mail erreichbar.
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