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Die Beschäftigung mit den existenziellen kulturellen und technischen Problemen der heutigen und zukünftigen modernen Gesellschaften soll in bisher, noch ungenutzten Räumen im Westwerk (ehemalige Industriearmaturen GmbH) sichtbar, fühlbar, hörbar – erfahrbar gemacht werden. Wir wollen Medienkunst denen nahe bringen, die bereit sind diese Kunstform als künstlerische Position an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, als einen wichtigen Schlüsselfaktor für neues Denken und Innovation anzuerkennen und zu fördern. ...
Die Beschäftigung mit den existenziellen kulturellen und technischen Problemen der heutigen und zukünftigen modernen Gesellschaften soll in bisher, noch ungenutzten Räumen im Westwerk (ehemalige Industriearmaturen GmbH) sichtbar, fühlbar, hörbar – erfahrbar gemacht werden.
Wir wollen Medienkunst denen nahe bringen, die bereit sind diese Kunstform als künstlerische Position an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, als einen wichtigen Schlüsselfaktor für neues Denken und Innovation anzuerkennen und zu fördern. Das vorhandene Wissen und die gute Infrastruktur am Standort Leipzig wollen wir nutzen, um in Projekten, Workshops, Performances, Konferenzen und Ausstellungen innovativ Technologien und Forschungsergebnisse in der Gesellschaft vorzustellen. Unser Vorhaben beinhaltet die Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern zu fördern und interdisziplinäre Infrastrukturen wirtschaftsnah aufzubauen. Ebenso werden wir Künstler technisch, wie sozial betreuen und den Ablauf ihrer Projekte, mit Hilfe unseres Partnernetzwerkes organisieren.
Dafür arbeiten wir an dem Schnittpunkt “offener Raum” mit Schulen, Hochschulen, sowie mit wirtschaftlichen und staatlichen Partnern, um einen möglichst guten Informations-, Wissens- und Kapitalfluss für Projekte zu erreichen. Eine breite Basis findet unsere Arbeit durch Präsentation im städtischen Raum und durch die Bespielung alter Industriebrachen im Leipziger Westen. Die Vermittlung der Inhalte wird durch Workshops und Konferenzen erreicht. Ausgangspunkt dafür ist die Schaffung eines Ausstellungsraumes, der Essential Existence Gallery (EEG) zur Konzeption, künstlerischen Produktion, Präsentation und Vermittlung verschiedener Medienkunstprojekte. Auch im Hinblick auf eine neue Ästhetik und innovative Forschung. Damit befinden wir uns mit unserem Konzept an der Schnittstelle von Medienkunst, Technologie und Gesellschaft.
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Karl-Heine-Straße 93, Tor B
04229 Leipzig
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