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St. Annen-Museum

Auf dem Gelände der ehemaligen, 1502 - 1515 errichteten Klosterkirche St. Annen erhebt sich seit jüngster Zeit die Kunsthalle St. Annen mit Bistro und Museumsshop. Dieses Gebäude ist ein Geschenk der Possehl Stiftung, Lübeck, an die alte Hansestadt Lübeck. Mit dieser neuen Kunsthalle inmitten des mittelalterlichen Aegidienviertels ist nunmehr ein unverwechselbarer Ort für Begegnung mit der Kunst der Gegenwart und der des 20. Jahrhunderts entstanden. Hier sind die Sammlungsbestände des Museums für Kunst und Kulturgeschichte zu sehen. Außerdem ...

Auf dem Gelände der ehemaligen, 1502 - 1515 errichteten Klosterkirche St. Annen erhebt sich seit jüngster Zeit die Kunsthalle St. Annen mit Bistro und Museumsshop. Dieses Gebäude ist ein Geschenk der Possehl Stiftung, Lübeck, an die alte Hansestadt Lübeck.

Mit dieser neuen Kunsthalle inmitten des mittelalterlichen Aegidienviertels ist nunmehr ein unverwechselbarer Ort für Begegnung mit der Kunst der Gegenwart und der des 20. Jahrhunderts entstanden. Hier sind die Sammlungsbestände des Museums für Kunst und Kulturgeschichte zu sehen. Außerdem bietet die modernsten Anforderungen gerecht werdende Kunsthalle die Möglichkeit, Wechselausstellungen unterschiedlichster Art durchzuführen.

Bei diesem Neubau von dem Hamburger Architektenbüro Konermann, Pawlik und Siegmund wurden, unter Bewahrung des alten Grundrisses, alle noch vorhandenen Ruinenreste der 1843 abgebrannten Klosterkirche, wie Westfassade, Treppenturm, Außenmauern, Bögen und Achteckpfeiler auf eindrucksvolle Weise in die moderne Architektur integriert. Auf diese Weise entstand ein reizvolles und atmosphärisch beeindruckendes Ensemble von alter gotischer und kubisch-zeitgenössischer Architektur. Zusammen mit dem historischen Teil des St. Annen-Museums, das von nun an über die Kunsthalle zugänglich ist, bilden beide Bauten eine einzigartige Einheit.

In den beiden Nischen der Westfassade begrüßen die 2002 eigens für diesen Ort geschaffenen Bronzefiguren 'Adam' und 'Eva' von Lothar Fischer die Besucher, ein Geschenk des Deutschen Verbandes Frau und Kultur e. V., Gruppe Lübeck zur Eröffnung.

Das in einem ehemaligen Augustinerinnen-Kloster aus dem frühen 16. Jahrhundert eingerichtete Museum beherbergt Deutschlands bedeutendste Sammlung mittelalterlicher Schnitzaltäre norddeutscher Prägung. Sie wird ergänzt durch sakrale Werke niederländischer Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts, herausragend darunter der Passionsaltar von Hans Memling von 1491.

Die Abteilung beherbergt ebenfalls eine exquisite Sammlung liturgischer Gewänder und Geräte des Mittelalters. Im Obergeschoß befindet sich die Abteilung für Wohnkultur. In Epochenräumen wird aufgezeigt, wie die Bürger der Hansestadt vom Mittelalter bis um 1800 lebten. Möbel von erlesener Qualität, Prunkgläser, Silber, Porzellan und Fayence zeugen von dem Wohlstand und Geschmack der Bewohner der 'Königin der Hanse'. Hinzu kommt eine Abteilung für Spielzeug.

Das Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich der bildenden Kunst und der Kulturgeschichte. Organisatorisch ist das St. Annen-Museum - wie vier weitere Lübecker Museen - dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck zugeordnet.

    St. Annen-Museum
    St. Annen-Straße 15
    23552 Lübeck
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