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Udo Samel

Theater

Udo Samel

Theater

2005 Geboren 1953 in Eitelsbach bei Trier, erhielt er als Sängerknabe der ''Laubacher Kantorei'' eine umfangreiche musikalische Ausbildung, studierte einige Semester Slawistik und Philosophie in Frankfurt a.M. und wechselte dann an die dortige Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Sein Debüt war die männliche Hauptrolle in Marieluise Fleißers FEGEFEUER IN INGOLSTADT (Regie: Michael Gruner, Staatstheater Darmstadt, 1976). Im Jahr darauf Es folgte ein zweijähriges Engagement am Düsseldorfer Schauspielhaus. Von 1978 bis 1992 gehörte Samel zum Ensemble der Berliner Schaubühne, seitdem ist er freiberuflich tätig.
Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Orestes/ Chor in Aischylos' DIE ORESTIE (1980, Regie: Peter Stein), Kalldewey in Botho Strauß' KALLDEWEY, FARCE (1982, Regie: Luc Bondy), der Richter in Jean Genets DIE NEGER (1983, Regie: Peter Stein), Hermes in Aischylos/Handkes PROMETHEUS, GEFESSELT (1986, Salzburger Festspiele, Regie: Klaus Michael Grüber), Porfirij in Dostojewski/ Wajdas SCHULD UND SÜHNE (1986/87, Regie: Andrzej Wajda), Trofimow in Tschechows DER KIRSCHGARTEN (1989, Regie: Peter Stein), Juan D. in Javier Tomeos MÜTTER UND SÖHNE (1990, Regie: Felix Prader), die Titelrolle in Goethes TORQUATO TASSO (1994, Regie: Cesare Lievi), der Teufel in Hofmannsthals JEDERMANN (1993 und '94, Salzburger Festspiele) sowie die Titelrolle in Büchners WOYZECK (1999, Regie: Stéphane Braunschweig).
1995/96 gab Udo Samel sein Debüt als Regisseur mit Alban Bergs Oper WOZZECK am Nationaltheater Weimar. 1997 inszenierte er die Uraufführung von Albert Ostermaiers ZUCKERSÜSS & LEICHENBITTER (auch Hauptrolle) im Marstall München. 1998 folgten an der Dresdener Semperoper Verdis AIDA und Puccinis IL TABARRO. An der Oper Frankfurt inszenierte er 2003 eine szenische Version von Schuberts DIE SCHÖNE MÜLLERIN und im Februar 2004 DIE WINTERREISE.
Seit seinem ersten Spielfilm MESSER IM KOPF (1978, Regie: Reinhard Hauff) wirkte er in vielen Fernseh- und Kinofilmen mit. So verkörperte er 1983 den jüdischen Textilkaufmann Max Salomon in dem TV-Mehrteiler DURCHREISE von Curth Flatow. Einer großen Öffentlichkeit wurde Samel bekannt, als er 1986 im ZDF-Dreiteiler MIT MEINEN HEISSEN TRÄNEN Franz Schubert spielte (Adolf-Grimme-Preis in Gold und Deutscher Darstellerpreis).
Am Renaissance-Theater war Udo Samel in Felix Praders Inszenierungen ''KUNST'' (Premiere am 2000) von Yasmina Reza und DAS ATELIER von Jean-Claude Grumberg zu sehen.
In Andrea Breths Inszenierung von Tschechows DER KIRSCHGARTEN, die im April 2005 am Burgtheater in Wien Premiere hat, spielt Udo Samel die Rolle des Leonid Andreevic Gaev.
Gemeinsam mit dem Kuss Quartett gestaltete Udo Samel - er las Texte von Pessoa bzw. Brecht - bereits zwei Matineen ''Kammermusik & Literatur'' am Renaissance-Theater Berlin.
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