Geboren 1967 in Männedorf bei Zürich. Er absolvierte 1986 bis 1990 seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Während seiner Ausbildung gastierte er am Burgtheater Wien und am Schauspiel Frankfurt. Nach seinem Engagement am Landestheater Tübingen (1991/92) war Samuel Weiss von 1993 bis 2001 Ensemblemitglied am Schauspiel Staatstheater Stuttgart. 1998 inszenierte er dort »Mes...
Geboren 1967 in Männedorf bei Zürich. Er absolvierte 1986 bis 1990 seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Während seiner Ausbildung gastierte er am Burgtheater Wien und am Schauspiel Frankfurt. Nach seinem Engagement am Landestheater Tübingen (1991/92) war Samuel Weiss von 1993 bis 2001 Ensemblemitglied am Schauspiel Staatstheater Stuttgart. 1998 inszenierte er dort »Messer in Hennen« von David Harrower und die Uraufführung von Roland Schimmelpfennigs »Die arabische Nacht«. In Stuttgart spielte er u.a. bei Martin Kušej »König Arthur« (Dryden/Purcell), in »Gesäubert« von Sarah Kane, sowie zahlreiche Rollen in den Inszenierungen von Marc von Henning. Seit 2001 gehört er zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg, wo er u.a. zu sehen war in: »Die Krönung Richards III.« (Regie: Sebastian Nübling), »Der Geizige« (Regie: Ivo van Hove), »Baumeister Solness« (Regie: Martin Kušej), »Das Wunder von Schweden« (Regie: Erik Gedeon), »Nachrichten aus der ideologischen Antike« (Regie: Kevin Rittberger), »Pornographie« (Regie: Sebastian Nübling), »Silly Old Fools« (Regie: Marc von Henning) »König Lear« (Regie: Georg Schmiedleitner) und in »Der Fall der Götter« (Regie: Stephan Kimmig) und in »Der große Gatsby« nach F. Scott Fitzgerald in einer Fassung von Rebekka Kricheldorf (Regie: Markus Heinzelman). Außerdem führte er Regie bei »Baal«, von Bertolt Brecht bei »Ein Sommernachtstraum«, zwei Produktionen in Zusammenarbeit mit der Theaterakademie Hamburg und bei »Peter Pan« von James Matthew Barrie am Schauspielhaus. In der Spielzeit 2012/2013 ist er zu sehen in dem Ein-Personen-Stück »Narren der Schöpfung / Supercool 1000« bei dem er auch selbst Regie führte und in »Männer Frauen Arbeit« von Oliver Kluck (Regie: Markus Heinzelmann).
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