Peter Schneider wurde in Wien geboren. Mit zehn Jahren wurde er Mitglied der Wiener Sängerknaben, mit denen er auf zahlreiche Konzerttourneen ging und erste Bekanntschaft mit der Oper schloss. Nach der Matura studierte er an der damaligen Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien Komposition bei Karl Schiske und Dirigieren bei Hans Swarowsky. 1959 erhielt er sein erstes Engagement als Ko...
Peter Schneider wurde in Wien geboren. Mit zehn Jahren wurde er Mitglied der Wiener Sängerknaben, mit denen er auf zahlreiche Konzerttourneen ging und erste Bekanntschaft mit der Oper schloss. Nach der Matura studierte er an der damaligen Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien Komposition bei Karl Schiske und Dirigieren bei Hans Swarowsky. 1959 erhielt er sein erstes Engagement als Korrepetitor am Landestheater Salzburg, 1961 wurde er Erster Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/ Duisburg, 1978-85 Generalmusikdirektor in Bremen, wo er auch zum Honorarprofessor ernannt wurde. Seit dieser Zeit ist Peter Schneider regelmässig auch als Konzertdirigent tätig. Von 1981 an arbeitete er vierzehn Jahre lang bei den Bayreuther Festspielen («FLIEGENDER HOLLÄNDER», «LOHENGRIN» und als Einspringer für Georg Solti «DER RING DES NIBELUNGEN»). In diesem Festspielsommer wird er erneut den TRISTAN in der Inszenierung von Christoph Marthaler dirigieren.
1985-87 war er zudem GMD und Operndirektor des Nationaltheaters Mannheim, 1992-97 Chefdirigent der Bayerischen Staatsoper München. Im Jahr 2000 trat er bei den Salzburger Festspielen auf. Seitdem geht Peter Schneider einer ausgedehnten Gastspieltätigkeit an allen renommierten Opernhäusern mit Schwerpunkt in Wien und München nach. Vier Jahre in Folge wurde er von einer Kritikerjury in Barcelona zum «Besten Dirigenten des Jahres» gewählt. Mit «COSI FAN TUTTE» und «DIE VERKAUFTE BRAUT» war er auch am Opernhaus Zürich zu erleben. Verpflichtungen in dieser Saison führen ihn u.a. nach Dresden («FIDELIO», «DIE SCHWEIGSAME FRAU»), Wien («FIDELIO», «CAPRICCIO», «PARSIFAL», «DER ROSENKAVALIER»), Hamburg («LE NOZZE DI FIGARO») und Zürich («DER FREISCHÜTZ», «DER ROSENKAVALIER»).
An der DOB debütierte er 1983 mit DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR und leitete 2008 DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG.
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