Geboren 1951 in Weimar. Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin. 1990 bis 1996 war sie am Schauspielhaus Bochum engagiert. Dort spielte sie u.a. Marthe Rull in »Der zerbrochne Krug« (Regie: Valentin Jeker), Celia Peachum in »Die Dreigroschenoper« (Regie: Frank-Patrick Steckel) und die Mutter in Coline Serraus »Hase Hase« (Regie: Wolf R...
Geboren 1951 in Weimar. Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin. 1990 bis 1996 war sie am Schauspielhaus Bochum engagiert. Dort spielte sie u.a. Marthe Rull in »Der zerbrochne Krug« (Regie: Valentin Jeker), Celia Peachum in »Die Dreigroschenoper« (Regie: Frank-Patrick Steckel) und die Mutter in Coline Serraus »Hase Hase« (Regie: Wolf Redl). 1996 bis 2005 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Stuttgart. Hier spielte Juliane Koren u.a. Frau Elvsted in »Hedda Gabler« (Regie: Elmar Goerden), Duifje in »Über Leben« (Regie: Stephan Kimmig), Hekabe in »Die Troerinnen« (Regie: Elias Perrig), Lucie Vandeput in »Ach ja ... nein wirklich« (Regie: Stephan Kimmig), Natascha Iwanowna in »Drei Schwestern« und Klytämnestra in »Elektra« (Regie: beides Jacqueline Kornmüller). Seit 2005 ist Juliane Koren Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus und spielte u.a. in »Shakespeares Macbeth« (Regie: Marc von Henning), »Der kaukasische Kreidekreis« (Regie: Jacqueline Kornmüller), »Unten (Nachtasyl)« (Regie: Jürgen Gosch), die Jenny Fenghaus in »Bowling Alone« (Regie: Markus Heinzelmann), »Der gute Mensch von Sezuan« (Regie: Christian Pade), den Teufel in »Songs from a Room« (Regie: Thomas Matschoß), »Fressen, Kaufen, Gassi gehen« (Regie: Kristo Šagor), »Kabale und Liebe« (Regie: Dušan David Parizek), die Mutter in »Rust – Ein deutscher Messias« (Regie: Studio Braun), sowie in »Cyrano de Bergerac« (Regie: Dominique Pitoiset). In der Spielzeit 2012/2013 ist sie in »Verbrennungen« (Regie: Konradin Kunze), »Im Stillen« (Regie: Clemens Mädge), »Ödipus« und in »Männer Frauen Arbeit« von Oliver Kluck (Regie: Markus Heinzelmann) zu sehen.
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