Die junge Flötistin, Komponistin und Arrangeurin Jorik Bergman (NICA artist 2024) stellte auch in der jüngsten Vergangenheit ihre Vielseitigkeit und Spielfreude unter Beweis. Ihre fantasievollen Konzertprogramme und Bandkonstellationen wie das Quintett Take Me To Space, ihr Duo Jocra Likra mit Pianistin Clara Vetter oder Jorik’s large, imaginary big band constellation überraschen durch eklektischen Farbenreichtum.
Weitere bahnbrechende Errungenschaften aus dem Jahr 2025 hat die umtriebige Musikerin außerdem vorzuweisen: Bergman erhielt ...
Die junge Flötistin, Komponistin und Arrangeurin Jorik Bergman (NICA artist 2024) stellte auch in der jüngsten Vergangenheit ihre Vielseitigkeit und Spielfreude unter Beweis. Ihre fantasievollen Konzertprogramme und Bandkonstellationen wie das Quintett Take Me To Space, ihr Duo Jocra Likra mit Pianistin Clara Vetter oder Jorik’s large, imaginary big band constellation überraschen durch eklektischen Farbenreichtum.
Weitere bahnbrechende Errungenschaften aus dem Jahr 2025 hat die umtriebige Musikerin außerdem vorzuweisen: Bergman erhielt neben dem Jazzpreis der Stadt Köln die Möglichkeit mit dem Ur-Gestein Marshall zusammen zu arbeiten. Bereits 2024 arrangierte sie das Stück „African Sunset“ für das Debüt-Album des heute 101-jährigen Saxophonisten Allen und bekam die Chance mit ihm und dem Sun Ra Arkestra aufzutreten. Nicht zuletzt glänzte Bergman außerdem erneut als Head of Arrangement für das Week-End Fest, zu dem sie für u.a. für die Musiker Neue Grafik und Charles Tolliver Musik neugestaltete.
Für ihren Ausdruck setzt sich Bergman keine Grenzen – wie sie in einem Interview für das Kaput Magazins sagte: „Berührungsängste? Nein!“ Und so begibt sich die Komponistin für ihr NICA live-Konzert im Mai erneut in ein originelles Experiment: Pipedreams.
Im Mittelpunkt dieses Konzerts steht die Flöte in all ihren Facetten: akustisch oder sich durch Effekte ins Elektronische öffnend, mal transparent fragil, mal dicht und schwebend. Flötistin, Komponistin und NICA artist Jorik Bergman hat zu diesem Anlass Kolleginnen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland eingeladen.
Nancy Meier, Ketija Ringa Karahona, Lúcia Pires und Jorik Bergman verbindet eine künstlerische Praxis zwischen zeitgenössischer Musik, Improvisation und experimentellen Klangformaten. Den individuellen Ansätzen der Flötistinnen gemein ist der Einsatz von erweiterten Spieltechniken und eine ausgeprägte Entdeckungsfreude. Jetzt treffen diese Erfahrungen und ästhetischen Perspektiven aufeinander und verdichten sich zu einem gemeinsamen Klangraum.
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