Nachdem das Duo Birds On A Wire im Herbst dieses Jahres ein exklusives Konzert in Berlin gespielt hat, kündigen die beiden Musikerinnen hinter dem Projekt nun drei neue Konzerte für den Juni 2026 an.
Als die französisch-amerikanische Sängerin Rosemary Standley – die zuvor bei Moriarty musiziert hat – und die französisch-brasilianische Cellistin Dom La Nena sich zum ersten Mal getroffen haben, war die musikalische Zusammenarbeit ursprünglich ausschließlich für eine Konzertreihe im Rahmen der Pariser Cité de la Musique geplant. Doch die ...
Nachdem das Duo Birds On A Wire im Herbst dieses Jahres ein exklusives Konzert in Berlin gespielt hat, kündigen die beiden Musikerinnen hinter dem Projekt nun drei neue Konzerte für den Juni 2026 an.
Als die französisch-amerikanische Sängerin Rosemary Standley – die zuvor bei Moriarty musiziert hat – und die französisch-brasilianische Cellistin Dom La Nena sich zum ersten Mal getroffen haben, war die musikalische Zusammenarbeit ursprünglich ausschließlich für eine Konzertreihe im Rahmen der Pariser Cité de la Musique geplant. Doch die beiden Künstlerinnen verstanden sich aufgrund von gemeinsamen Wurzeln und der jeweiligen klassischen Ausbildung nicht nur von Beginn an blendend – auch die alles einnehmende Stimme von Standley und das atemberaubende Cellospiel von La Nena harmonierten von der ersten Sekunde an auf ganz besondere Art miteinander.
Gemeinsam begann das Duo also auch über die initiale Veranstaltungsreihe hinaus, Songklassiker neu zu interpretieren. Inspiriert von Leonard Cohens „Birds On The Wire“ starteten die beiden als „Birds on a Wire“ Coverversionen zu veröffentlichen – und fanden direkt großen Anklang. Bereits im Jahr 2014 erschien in diesem Stil das selbstbetitelte Debütalbum, welches sowohl Lieder aus der Kindheit der beiden Musikerinnen als auch barocke Klassiker und lateinamerikanische Folk-Songs neu interpretierte. Sechs Jahre später wurde die musikalische Palette auf dem zweiten Album „Ramages“ 2020 breiter. Zu Klassikern gesellten sich Songs von Pink Floyd, Violeta Parra, Jacques Brel und weiteren, welche die Klangvariation von Birds on a Wire erweiterten und die sanfte, dringliche Seite um eine stürmische Facette ergänzten, die dem Duo sehr gut steht. Nach einer besonderen Zusammenarbeit mit dem Pariser Louvre, in der Birds on a Wire eine immersive musikalische Reise durch das berühmte Museum geschaffen und die Zuschauenden mit ihrem einnehmenden Livespiel bereichert haben, ist mittlerweile das dritte Studioalbum „Nuées ardentes“ erschienen, auf welchem sich die Musikerinnen erstmals auch bekannten Pop und Rocksongs annehmen. Von Bronski Beat über The Cure bis hin zu The Doors bekommen ikonische Songs von den beiden Musikerinnen einen neuen Anstrich.
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