St. Andreas

Martyrium - Passion - Tod | DAS KONZERT ENTFÄLLT LEIDER

Text und Musik am Machabäerschrein

Maria Anglada "Die Violine von Auschwitz" (Textauszüge) | Musik für Violine aus verschiedenen Epochen

Wegen der unklaren Pandemielage muss das Konzert leider entfallen.
Der neue Termin ist
Samstag, 12. März 2022 um 20.00 Uhr

Der Machabäerschrein in St. Andreas, 1527 von dem Kölner Goldschmied Peter Hanemann gefertigt, erzählt in eindrücklichen Bildern vom Martyrium der sieben jüdischen Brüder in vorchristlicher Zeit und setzt es parallel zur Passion Christi.
In Entsprechung zu diesen Szenen möchte dieser Abend einen weiteren Bogen zur Judenverfolgung zur Zeit des Nationalsozialismus schlagen.
In ihrer 2009 auf deutsch erschienenen Erzählung „Die Violine von Auschwitz“ schildert die katalanische Autorin Maria Anglada eine Geschichte, bei der der jüdische Geigenbauer Daniel und der Geiger Bronislaw im Lager Opfer einer perfiden Wette werden.
Die Lesung wird illustriert mit Werken verschiedener Epochen. 
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Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich unter
www.jesaja.org oder telefonisch unter 0221-160 660

freie Platzwahl

Mark Weigel, Sprecher • Gudrun Höbold, Violine • Christoph Kuhlmann, Orgel

Dominikanerkirche St. Andreas
Christoph.Kuhlmann@erzbistum-koeln.de
www.AndreasMusik.de

Adresse
St. Andreas Komödienstr. 4-8 50667 Köln [ Innenstadt ] www.sankt-andreas.de/kontakt.php/8

Veranstaltungsort

St. Andreas

Die Kirche St. Andreas in Köln Bevor der Besucher die Kirche St. Andreas betritt, wird der Blick auf das 1963 von Karl Winter gestaltete Eingangsportal gelenkt. Themen des Alten und Neuen Bundes sind beeindruckend dargestellt. Am oberen Rand des Portals fällt eine Hand auf - das Wort Gottes ausstreuend. Dies ist u.a. ein Hinweis dafür, vor einer von Dominikanern betreuten Kirche zu stehen. Den Dominikanern ...