Deutsche Oper Berlin

Der Ring des Nibelungen – Das Rheingold

Dauer 2 Stunden 30 Minuten / Keine Pause

May
Adresse
Deutsche Oper Berlin Bismarckstraße 35 10627 Berlin [ Charlottenburg ] www.deutscheoperberlin.de

Richard Wagner (1813 – 1883)

Als „Vorabend“ seines Bühnenfestspiels DER RING DES NIBELUNGEN bezeichnete Richard Wagner DAS RHEINGOLD – eine Bezeichnung, die sicher nicht zufällig an die Prologe der Barockoper erinnert. Denn hier wie dort haben die Götter das Wort und schaffen die Grundbedingungen, unter denen sich später die Schicksale der Menschen entscheiden werden. Und ebenso wie die antiken Gottheiten bei Monteverdi sind auch ihre nordischen Verwandten bei Wagner Wesen, in denen sich die Triebkräfte menschlicher Existenz verkörpern. So scheinen in den knapp zweieinhalb Stunden des RHEINGOLD all die Gefühle, Begierden und Gedanken auf, die auch unser eigenes Dasein bestimmen. Angefangen mit dem unschuldigen Spieltrieb der Rheintöchter, denen der Nibelung Alberich das Gold raubt, über die ungezügelte Machtgier dieses Zwerges und den spöttischen Nihilismus des Feuergottes Loge bis hin zum Versuch des Göttervaters Wotan, mit seiner Burg Walhall bleibende Werte zu schaffen. Und nicht zuletzt ist da das Gold selbst als stummer Hauptdarsteller.

Mit seinem welterklärenden Anspruch wie durch seine schiere zeitliche Ausdehnung ist DER RING DES NIBELUNGEN die größte Herausforderung für jeden Opernregisseur. An der Deutschen Oper Berlin stellte sich Stefan Herheim der Aufgabe, die Gedankenwelt von Wagners Tetralogie ins 21. Jahrhundert zu übersetzen. Vielfach preisgekrönt, ist der Norweger einer der bedeutendsten Regisseure der Gegenwart: In seinen Arbeiten macht er immer wieder auch die ideengeschichtlichen Zusammenhänge und die Wirkungsgeschichte der jeweiligen Opern deutlich.

Ort & Reihen

18.06.2024, 18:30 Uhr

Jour Fixe mit Dorothea Hartmann

20.06.2024, 19:30 Uhr

Madama Butterfly

21.06.2024, 19:30 Uhr

Messa da Requiem

21.06.2024, 19:30 Uhr

Messa da Requiem

22.06.2024, 14:00 Uhr

Führung

22.06.2024, 18:00 Uhr

Nixon in China

23.06.2024, 19:30 Uhr

Tosca

25.06.2024, 19:30 Uhr

Messa da Requiem

Besetzung

  • Sir Donald Runnicles Musikalische Leitung
  • Stefan Herheim Inszenierung, Bühne
  • Silke Bauer Bühne
  • Uta Heiseke Kostüme
  • Torge Møller Video
  • Ulrich Niepel Licht
  • Jörg Königsdorf, Alexander Meier-Dörzenbach Dramaturgie
  • Iain Paterson Wotan
  • Thomas Lehman Donner
  • Attilio Glaser Froh
  • Thomas Blondelle Loge
  • Jordan Shanahan Alberich
  • Ya-Chung Huang Mime
  • Albert Pesendorfer Fasolt
  • Tobias Kehrer Fafner
  • Annika Schlicht Fricka
  • Flurina Stucki Freia
  • Lauren Decker Erda
  • Lea-ann Dunbar Woglinde
  • Arianna Manganello Wellgunde
  • Karis Tucker Flosshilde
  • Orchester der Deutschen Oper Berlin Orchester

Besetzung

  • Sir Donald Runnicles Musikalische Leitung
  • Stefan Herheim Inszenierung, Bühne
  • Silke Bauer Bühne
  • Uta Heiseke Kostüme
  • Torge Møller Video
  • Ulrich Niepel Licht
  • Jörg Königsdorf, Alexander Meier-Dörzenbach Dramaturgie
  • Iain Paterson Wotan
  • Thomas Lehman Donner
  • Attilio Glaser Froh
  • Thomas Blondelle Loge
  • Jordan Shanahan Alberich
  • Ya-Chung Huang Mime
  • Albert Pesendorfer Fasolt
  • Tobias Kehrer Fafner
  • Annika Schlicht Fricka
  • Flurina Stucki Freia
  • Lauren Decker Erda
  • Lea-ann Dunbar Woglinde
  • Arianna Manganello Wellgunde
  • Karis Tucker Flosshilde
  • Orchester der Deutschen Oper Berlin Orchester

Veranstaltungsort

Deutsche Oper Berlin

Es war fast eine kleine Kulturrevolution, die Berlins Bürger wagten, als sie vor mehr als hundert Jahren im damals noch unabhängigen Charlottenburg die Deutsche Oper gründeten. Ein eigenes Opernhaus, das explizit auch dem modernen Musiktheater von Richard Wagner an geweiht sein sollte – das war ein klares Gegenmodell zur ehrwürdigen Hofoper Unter den Linden. Und noch dazu war der Bau an der Bismarckstraße ...

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