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Roland Kluttig

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Roland Kluttig zählt zu den vielseitigsten Dirigenten seiner Generation. Mit einem breiten Repertoire, das die Klassik und Romantik ebenso umfasst wie zeitgenössische Kompositionen, ist er auf vielen renommierten Podien weltweit zu Hause. Besondere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Werke von Beethoven, Schumann, Wagner, Berg, Debussy, Janácek und Sibelius.
Roland Kluttig studierte in Dresden und wurde vom Intern...
Roland Kluttig zählt zu den vielseitigsten Dirigenten seiner Generation. Mit einem breiten Repertoire, das die Klassik und Romantik ebenso umfasst wie zeitgenössische Kompositionen, ist er auf vielen renommierten Podien weltweit zu Hause. Besondere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Werke von Beethoven, Schumann, Wagner, Berg, Debussy, Janácek und Sibelius.
Roland Kluttig studierte in Dresden und wurde vom Internationalen Eötvös Institut, dem Dirigentenforum des Deutschen Musikrats, der Akademie Schloss Solitude sowie der Herbert von Karajan Stiftung gefördert. Erste Berufserfahrungen sammelte er in den 1990er Jahren als Musikalischer Leiter des Kammerensembles Neue Musik Berlin. Seit dem Jahr 2000 verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit der Staatsoper Stuttgart, wo er unter anderem Neuproduktionen von Strauss’ Salome und Mozarts Die Hochzeit des Figaro dirigierte.
Von 2010 bis 2020 war Roland Kluttig Generalmusikdirektor des Landestheaters Coburg, wo er mit Produktionen von Wagners Lohengrin und Parsifal überregionales Interesse erregte. Für sein Dirigat von Beethovens Fidelio wurde er vom Magazin Opernwelt als „Dirigent des Jahres“ nominiert. Nach hochgelobten Dirigaten von Dukas’ Ariane et Barbe-Bleue und Szymanowskis Król Roger an der Oper Graz wirkte er dort von 2020 bis 2023 als Chefdirigent und machte unter anderem mit Haas’ Morgen und Abend, Wagners Der fliegende Holländer und Janáceks Katja Kabanova auf sich aufmerksam.
Gastengagements führen Roland Kluttig regelmäßig an renommierte Opernbühnen, Festspiele und Konzerthäuser. Er dirigierte Webers Euryanthe an der Oper Frankfurt, Korngolds Die tote Stadt an der Hamburgischen Staatsoper, Bergs Wozzeck und Brittens Peter Grimes an der Norrlandsoperan in Schweden, Feldmans Neither bei den Salzburger Festspielen, Wagners Die Walküre an der Griechischen Nationaloper in Athen sowie Weinbergs Die Passagierin am Deutschen Nationaltheater Weimar. Weitere Dirigate führten ihn unter anderem an die Oper Leipzig, das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater Nürnberg, die Opéra Nice Côte d’Azur und die Opéra national du Rhin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Wermland Opera in Schweden, an der er als Künstlerischer Berater und Erster Gastdirigent tätig ist.
Im Konzertbereich war Roland Kluttig am Pult von Orchestern wie dem Philharmonia Orchestra London, dem Seoul Philharmonic Orchestra, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, der Prague Philharmonia, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Staatsorchester Stuttgart, dem hr-Sinfonieorchester, dem Aalborg Symphony Orchestra sowie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO), dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Konzerthausorchester Berlin zu erleben. Das Ensemble Modern dirigierte er beim Tongyeong International Music Festival in Korea.
Seit 2025 ist Roland Kluttig als Professor und Leiter des Hochschulorchesters an der Dresdner Hochschule für Musik Carl Maria von Weber tätig.
In der Spielzeit 2026/27 übernimmt er an der Staatsoper Hannover die musikalische Leitung der deutschen Erstaufführung von Dusapins Oper Il Viaggio, Dante.
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