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Adela Zaharia

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Adela Zaharia

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Die rumänische Sopranistin Adela Zaharia gewann 2017 den Ersten Platz beim Operalia World Singing Competition und gilt seitdem als große Entdeckung in der Welt der klassischen Musik. Zu den jüngsten Karrierehöhepunkten zählten ihr Debüt an der Metropolitan Opera New York als Musetta / La bohème, ihre Rückkehr ans Teatro Real Madrid nach Donna Anna / Don Giovanni als Violetta / La traviata...
Die rumänische Sopranistin Adela Zaharia gewann 2017 den Ersten Platz beim Operalia World Singing Competition und gilt seitdem als große Entdeckung in der Welt der klassischen Musik. Zu den jüngsten Karrierehöhepunkten zählten ihr Debüt an der Metropolitan Opera New York als Musetta / La bohème, ihre Rückkehr ans Teatro Real Madrid nach Donna Anna / Don Giovanni als Violetta / La traviata und Gilda / Rigoletto sowie eine Neuproduktion von Don Giovanni an der Komischen Oper Berlin. Lucia di Lammermoor – ihre Paraderolle – führte sie nach u. a. München, Berlin, Paris und Düsseldorf. An ihrem Stammhaus, der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, gab sie Rollendebüts als Giulietta / I Capuleti e i Montecchi, Elvira / I Puritani, Maria Stuarda sowie in der Titelpartie in Langes Schneekönigin. In Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg sang sie Konstanze / Die Entführung aus dem Serail, Donna Anna / Don Giovanni führte sie an die Pariser Bastille, nach London, Madrid, San Francisco und Amsterdam. Violetta Valéry interpretierte sie u. a. in Düsseldorf, Amsterdam und Los Angeles. Auch war sie Teil der Premiere der Bayerischen Staatsoper von 7 Deaths of Maria Callas und sang bei den Münchner Opernfestspielen Angelica / Orlando Palladino. Als Pamina in Barrie Koskys Inszenierung von Die Zauberflöte trat sie bei ihren Debüts am Gran Theatre del Liceu, am Bolschoi-Theater, beim Edinburgh International Festival, am Shanghai Grand Theater und im Rahmen einer Japantournee auf. Zaharia debütierte auf der Konzertbühne im Musikverein Wien, im Concertgebouw Amsterdam, im Teatro Romano de Mérida mit Placido Domingo und beim Hannover Klassic Open Air (live von ARD und ZDF aufgezeichnet), in der Zaryadye Hall Moskau zusammen mit der Camerata Salzburg und mit dem Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin. Bei den BBC Proms trat sie mit dem Liverpool Philharmonic Orchestra in der Uraufführung von Iain Bells „Aurora“ auf, sang dessen Wahnsinnsszene aus A Harlot’s Progress beim Enescu Festival und gab Galakonzert gemeinsam mit Placido Domingo in Prag und Guadalajara (Mexiko). An der Deutschen Oper Berlin gastierte sie regelmäßig in den letzten Spielzeiten und trat hier als Violetta, als Teil der 7 Deaths of Maria Callas und natürlich als Lucia di Lammermoor in Erscheinung.
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