Andy Zondag studierte Tanz an der Folkwang Hochschule in Essen. Er arbeitete u. a. mit Choreograf:innen wie Rasmus Ölme, Susanne Linke, Henrietta Horn, Felix Bürkle, German Jauregui, David Zambrano, Philippe Blanchard und dem Künstlerkollektiv huber&christen zusammen. Von 2006 bis 2011 war er Gasttänzer bei Pina Bausch/Tanztheater Wuppertal, mit deren Produktion „Sacre du prin-temps“ er in...
Andy Zondag studierte Tanz an der Folkwang Hochschule in Essen. Er arbeitete u. a. mit Choreograf:innen wie Rasmus Ölme, Susanne Linke, Henrietta Horn, Felix Bürkle, German Jauregui, David Zambrano, Philippe Blanchard und dem Künstlerkollektiv huber&christen zusammen. Von 2006 bis 2011 war er Gasttänzer bei Pina Bausch/Tanztheater Wuppertal, mit deren Produktion „Sacre du prin-temps“ er international tourte. Zudem wirkte er an Wim Wenders‘ Dokumentation „Pina“ mit. Ebenfalls 2011 arbeitete er als Resident ein halbes Jahr mit der Danza Contemporanea de Cuba in Havanna. Eine langjährige Arbeitsbeziehung als Tänzer und Assistent verbindet ihn mit Samir Akika/Unusual Symptoms. Von September 2012 bis 2015 war er fest im Tanzensemble des Theater Bremen engagiert. Neben Akika arbeitete er dort mit den Regisseur:innen Alexander Giesche, Mirko Borscht, Anne Sophie Domenz und Robert Lehniger. Andy Zondag ist auch selbst als Choreograf tätig und brachte Ende 2013 sein erstes abendfüllendes Stück „somewhere“ im Pumpenhaus Münster zur Uraufführung. Er fühlt sich in spartenübergreifenden Theaterprojekten an der Schnittstelle von Sprache und Bewegung am besten aufgehoben. In der Spielzeit 2018/2019 kehrte er als choreografischer Mitarbeiter der Tanzsparte an das Theater Bremen zurück, wo er seitdem wieder fest engagiert ist. Daneben arbeitet er regelmäßig als Gast am Schauspielhaus Zürich. Er verantwortete die Choreographie bei Alize Zandwijks Inszenierung „Erbarmen“ nach Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ sowie bei den Abenden von Felix Rothenhäusler „REVUE. Über das Sterben der Arten“, „Bienen. Eine Naturschauspiel“ und zuletzt „Wasserwelt. Das Musical“. Seine erste abendfüllende Arbeit am Theater Bremen war „Starting From Scratch“, 2024 folgte „Keine Ahnung“.
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