Roswitha C. Müller
Roswitha C. Müller
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Die in München geborene Mezzosopranistin beendete ihre Ausbildung 1995 nach dem Studium an der Musikhochschule München und der Universität Mozarteum in Salzburg. Sie erhielt den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Kultur in Wien. Im Rahmen der Salzburger Kulturtage gab die junge Sängerin ihr Bühnendebüt unter der Leitung von Hans Graf und war 1995 bis 2000 festes Ensemblemitglied des Landestheaters Salzburg.
Nach ihrem Debüt als Charlotte in WERTHER am Theater Lübeck, war sie dort zwei Jahre im Festengagement und war in Rollen wir Cherubino, Baronin von Kirchstetten, Maddalena, Herodias u. a. zu erleben. Als Gast sang sie hier zuletzt Wellgunde, Siegrune, 2. Norn und die Partie des Fuchs’ in Janaceks DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN.
Roswitha C. Müller arbeitete mit namhaften Persönlichkeiten wie Christoph Nel, Lothar Zagrosek, Christof Loy, Harry Kupfer, Olivier Tambosi, Tobias Richter, John Fiore, Bruno Weil, Alexander Joel. Neben der Oper widmet sich Roswitha C. Müller insbesondere dem Konzert- und Liedgesang und war u. a. mit dem MDR Sinfonieorchester im Gewandhaus Leipzig zu erleben.
In der Saison 2011/2012 singt Roswitha C. Müller u. a. die Siegrune in der Neuinszenierung von DIE WALKÜRE an der Bayerischen Staatsoper München und debütiert in dieser Rolle auch an der Deutschen Oper Berlin .
In der Spielzeit 2012/2013 debütiert sie am Staatstheater Nürnberg u. a. als Azucena und Venus.
Foto (c) Thomas Berg