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Íride Martínez

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2010 wurde Íride Martínez fulminant für die Vertretung von Natalie Dessay als Amina in »La sonnambula« an der Opéra Bastille gefeiert.

In der letzten Spielzeit 2010/2011 debütierte sie als Norina in »Don Pasquale« am Londoner Covent Garden, sang Sophie in »Der Rosenkavalier« am Staatstheater Karlsruhe und Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail« an der Oper Antwerpen, sowie erstmalig die Partie d...
2010 wurde Íride Martínez fulminant für die Vertretung von Natalie Dessay als Amina in »La sonnambula« an der Opéra Bastille gefeiert.

In der letzten Spielzeit 2010/2011 debütierte sie als Norina in »Don Pasquale« am Londoner Covent Garden, sang Sophie in »Der Rosenkavalier« am Staatstheater Karlsruhe und Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail« an der Oper Antwerpen, sowie erstmalig die Partie der Königin der Nacht in »Die Zauberflöte« an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.

Zukünftige Engagements umfassen Fiakermilli in »Arabella« an der Opéra Bastille Paris unter Philippe Jordan, sowie die Partie der Königin der Nacht in »Die Zauberflöte« an der Ópera de Oviedo, sowie im Rahmen einer Neuproduktion an der Oper Amsterdam im Herbst 2012 mit Simon McBurney und Marc Albrecht.

Die in Costa Rica geborene Sopranistin Íride Martínez begann ihre internationale Karriere in Deutschland, wo sie von 1995 - 2002 als Ensemble-Mitglied der Kölner Oper bald zum Publikumsliebling avancierte. 1998 wurde sie von der Zeitschrift »Opernwelt« zur besten Nachwuchssängerin des Jahres gewählt.

Produktionen bei den Innsbrucker Festtagen der Alten Musik, den Wiener Festwochen und bei den Salzburger Festspielen folgten, wo sie u. a. als Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail« im Sommer 2003 mitwirkte. 2003/04 konnte sie als Violetta in einer Wiederaufnahme von »La traviata« in Köln begeistern und einen neuerlichen Erfolg in Köln als Adina in der Neuproduktion von »L'elisir d'amore« verbuchen.

Die Opéra National Bastille Paris verpflichtete Íride Martínez für die Uraufführung von Matthias Pintschers »L'Espace dernier« im Frühjahr 2004; bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden sang sie anschließend die Gilda in »Rigoletto«, eine Produktion die vom Fernsehen 3Sat übernommen und ausgestrahlt wurde. Der KlangBogen Wien engagierte sie im Sommer 2004 als Partnerin von Placido Domingo für die Rolle der Königin Maria Luisa in Menottis Oper »Goya«. Es folgte Liu in »Turandot« in Köln. Die Semperoper Dresden holte sie im Frühjahr 2005 für die Barockoper »Cleofide« von J.A. Hasse.

Im Sommer 2006 debütierte sie beim Glyndebourne Festival als Tytania in Brittens »A Midsummer Night's Dream«. Sie war als Marie in Bilbao »Fille de Régiment« (mit Florez) zu hören, an der Scala debütierte sie in Lorin Maazels »1984« und interpretierte an der Deutschen Oper Berlin die Lucia. 2008 sang sie die Uraufführung von »La Hija del Cielo« in Las Palmas und wiederholte ihren Erfolg in Valencia unter der Leitung von Lorin Maazel.

Íride Martínez ist auch im Konzertsaal eine gefragte Künstlerin. 2003 debütierte sie mit der »Lulu-Suite« bei den Berliner Philharmonikern; die Münchner Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, das Mozarteum Orchester Salzburg, die Bamberger Symphoniker, das Orchester der RAI Torino, das Gürzenich Orchester Köln, die Tschechische Philharmonie Prag und MDR Leipzig zählen zu den bedeutenden Orchestern, mit denen Íride Martínez zusammengearbeitet hat. Herausragend war ihre Mitwirkung in der französischen Erstaufführung von Arvo Pärts »Como anhela la cierva« im Palais Garnier in Paris.

Íride Martínez arbeitete mit berühmten Dirigenten wie Lorin Maazel, Ivor Bolton, James Conlon, Sir Colin Davis, Semyon Bychkov, Valery Gergiev, Fabio Luisi, René Jacobs und Vladimir Fedoseyev.

Íride Martínez hat es als einzige Sängerin aus Costa Rica nicht nur geschafft, eine internationale Karriere zu machen, sondern engagiert sich auch für ihre Landsleute. Im Jahr 2005 gründete sie die Stiftung »Jovenes Cantantes M.P.«, die Sängern aus Costa Rica hilft, international gesanglich arbeiten zu können. So ist Íride Martínez auch als Lehrerin und Ausbilderin für die Schüler ihrer Stiftung tätig und lässt diese von ihrem Wissen profitieren - und dies mit beachtlichem Erfolg. Als Anerkennung ihrer großen Verdienste wurde sie von der Presse zur Nachrichtenperson des Jahres 2008 ernannt. Außerdem bekam sie den Preis für die costaricanische Frau in Kunst und Kultur vom Magazin »Vanidades« im November 2008 verliehen.

Seit Juli 2011 ist die Künstlerin in ihrer Heimat erstmals auch als Regisseurin tätig.
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