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Dagmar C. Weinert

Dance, Theatre, Education

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Dagmar C. Weinert

Dance, Theatre, Education

About me

Tanz- und Theaterpädagogin, Fachbereichsleiterin für Tanz und Schauspiel an der Conrad-Hansen Musikschule der Stadt Lippstadt
Tanz- und Theaterpädagogin, Fachbereichsleiterin für Tanz und Schauspiel an der Conrad-Hansen Musikschule der Stadt Lippstadt

2010 JeKi-Fortbildung in fünf Phasen

vermehrter Unterricht an unterschiedlichen Grund- und Förderschulen Lippstadts

theatertherapeutische Arbeit in Liesborn im St. Josef-Haus
2009 Abschluss des Studiums der Tanztherapie
2008 Gründung einer 55+ Tanz- und Schauspielklasse
2005 Weiterbildungsstudium: Tanztherapie – an der Wilhelms-Universität Münster
2001 Fachbereichsleiterin für den Bereich Tanz und Schauspiel
(ca. 180 Schüler)
1999 beginnt die gemeinsame musikalische Arbeit des Lippstädter Trios Dagmar C. Weinert (Gesang und Konzept), Regina Streblow (Flöte und musikalische Bearbeitung) und Stephan Schröder (Gitarre und musikalische Bearbeitung)
1990 Fortbildungskurs: Musiktheater für Kinder und Jugendliche vom Landesverband der Musikschulen in Verbindung mit der Arbeitsstelle für Theaterpädagogik der Westfälische Wilhelms-Universität Münster
1988 Erste Zusammenarbeit mit der Musikschule der Stadt Lippstadt
Anstellung als Lehrerin für Tanz und Schauspiel an der Conrad-Hansen Musikschule der Stadt Lippstadt.
Einladung zu mehreren Gastspielen des Theaters „Das schiefe Podium“ von Hans J. Ballmann in Stuttgart zu einer Neuinszenierung von Schloss Gripsholm
1986 Beginn der Lehrtätigkeit. Aufträge für diverse Workshops und Fortbildungsveranstaltungen im Bereich Tanz an unterschiedlichen Institutionen und Weiterbildungsträgern
1985 Arbeiten als Schauspielerin mit Reinhardt Schiele im Schlosstheater Overhagen/Lippstadt (freies Theaterensemble)
Stücke:
1985 Schloss Gripsholm / Kurt Tucholsky (Billie)
1986 Mama hat den besten Shit / Dario Fo (Camelia)
1987 Bei geschlossenen Türen / J.-P. Sartre (Estelle)
1988 Sommernachtstraum / Shakespeare (Titania/Hippolyta)
1978 Beginn einer Ausbildung. Neben der Arbeit Erlernen von unterschiedlichen Tanzstilen. Besondere Vorliebe für den „Modernen Ausdruckstanz“ nach Rudolf von Laban.
Auseinandersetzung mit Theaterstücken und Erarbeitung neuer Strukturen der Didaktik in den Bereichen Tanz und Schauspiel.
1971 Diverse Auftritte im Bereich des Schultheaters sowie bei Konzerten und Tanzveranstaltungen
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