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Iride Martinez

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Die in Costa Rica geborene Sopranistin Iride Martinez begann ihre internationale
Karriere in Deutschland, wo sie zunächst von 1995 bis 2002 dem Ensemble der Kölner Oper angehörte. 1998 wurde sie von der Zeitschrift „Opernwelt“ zur besten
Nachwuchssängerin des Jahres gewählt. Gastverpflichtungen führten sie u.a. nach
Bilbao, Miami und Genf. Es folgten regelmäßige Einladungen an die Bayerische Staatsope...
Die in Costa Rica geborene Sopranistin Iride Martinez begann ihre internationale
Karriere in Deutschland, wo sie zunächst von 1995 bis 2002 dem Ensemble der Kölner Oper angehörte. 1998 wurde sie von der Zeitschrift „Opernwelt“ zur besten
Nachwuchssängerin des Jahres gewählt. Gastverpflichtungen führten sie u.a. nach
Bilbao, Miami und Genf. Es folgten regelmäßige Einladungen an die Bayerische Staatsoper München, die Dresdner Semperoper und die Lindenoper Berlin. Sie sang bei renommierten internationalen Festspielen in Spoleto, Innsbruck, Baden Baden, Luzern, Ludwigsburg, Glyndebourne, Wien und Bregenz. Bei den Salzburger Festspielen war sie in „Boris Godunow“ (Mussorgski), „Die Liebe der Danae“ (Strauss) und 2003 als Konstanze in Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ zu erleben. Die Opéra National Bastille Paris verpflichtete Iride Martinez 2004 für die Uraufführung von Matthias Pintscher's „L'Espace dernier" und beim KlangBogen Wien war sie im gleichen Jahr als Partnerin von Placido Domingo in Menotti's Oper "Goya" zu erleben. Zu ihrem vielseitigen Repertoire gehören die Mozart-Partien Konstanze, Susanna und Pamina, Richard Strauss’ Zerbinetta und Sophie, Gilda (Verdi „Rigoletto“), Liù (Puccini „Turandot“), Tytania (Britten „A Midsummer Night's Dream“), Königin von Schemaka (Rimsky-Korsakov „Der goldenen Hahn“) ebenso wie zeitgenössische Partien so in Lorin Maazels „1984", womit Iride Martinez an der Mailänder Scala debütierte, und in der La Fura del Baus-Produktion „La Hija del Cielo" in Las Palmas 2008. Die Semperoper Dresden holte sie im Frühjahr 2005 für die Barockoper „Cleofide" von J.A. Hasse und in der Spielzeit 2007 gelang ihr ein großer Triumph an der Deutschen Oper Berlín in der Titelrolle von „Lucia de Lammermoor“ (Donizetti).
Auch ihre Konzertverpflichtungen führten sie in alle Welt und zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Ivor Bolton, James Conlon, Sir Colin Davis, Semyon Bychkov, Valery Gergjev, Fabio Luisi, René Jacobs, Vladimir Fedosejev und anderen.
Als einzige Costaricanische Sängerin hat sie es nicht nur geschafft, eine internationale Karriere zu machen, sondern engagiert sich auch für ihre Landsleute durch ihre 2005 gegründete Stiftung „Jovenes Cantantes M.P.“ Als Anerkennung ihrer großen Verdienste wurde sie von der costaricanischen Presse zur „Nachrichtenperson des Jahres 2008“ ernannt. Außerdem bekam sie den „Preis für die costaricanische Frau in Kunst und Kultur“ vom Magazin „Vanidades“ im November 2008 verliehen.
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