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Edelstahl Skulptur - Förderpreis Dr Carl Dörken Stiftung - Gastkünstler documenta11 - Preisträger (2.) Inter. Kunstpreis Galerie ART-isotope - Öffentlicher Raum
Edelstahl Skulptur - Förderpreis Dr Carl Dörken Stiftung - Gastkünstler documenta11 - Preisträger (2.) Inter. Kunstpreis Galerie ART-isotope - Öffentlicher Raum

1965 in Bonn geboren, lebt und arbeitet mit seiner Familie in Berlin
1993 - 99 Objektdesign / Kunst an der FH-Dortmund bei Prof. Theo Uhlmann, Prof. Dr. Jürgen Zänker, Prof. Margareta Hesse, Prof. Horst Linn
1999 Diplom Designer

Seit 1993 Zahlreiche Ausstellungen und Aktionen, siehe unter www.jan-koethe.de

1993 Design-Prämierung, Casa, München
2002 Documenta11 - Gastkünstler, Kassel
2002 Förderpreis Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke
2004 Förderpreis Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke
2007 2. Preiträger Internationaler Kunstpreis, Galerie ART-Isotope, Dortmund

ÖFFENTLICHER RAUM

Arbeiten im öffentlichen Raum
2000 “Kommunikation”, Route der Industriekultur - Gut Schede, Wetter/Ruhr
2000 Edelstahlskulptur o.T. , Gut Schede - “Blauer Salon” v. Peter Behrens, Wetter/Ruhr
2001 3 Edelstahlskulpturen o.T. , Deutsche Post Tagungshotel Wewersbusch, Velbert
2002 “Aufwärts”, Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke
2003 “Toleranz Kreuz-Mensch”, ev. Kirche Do-Brackel, Dortmund
2004 “Klangobjekt Männlich”, Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke
2006 „Entelechie V“, Sammlung Stadt Dortmund
2007 „Stele 1“, Westfälische Revision und Treuhand Gesellschaft, Dortmund
2007 “Cut Circle 1” Sammlung Stadt Dortmund
2008 „Swinging Circles“, Golf-Club Gut Neuenhof, Fröndenberg
2008 Hommage an Christo & Jeanne-Claude IX, Sammlung Arthotek Dortmund



Fernseh / Radio
2002 Künstlerportrait WDR Fernsehen
2004 WDR 5, Mitwirkung an der Sendung “Scala - Aktuelles aus der Kultur”


Köthes Arbeiten faszinieren den Betrachter durch den spannenden Dialog
zwischen Material und einer überraschend neuen Formensprache.
Sein Werkstoff ist Edelstahl, welches er mit einer einzigartigen Technik kalt verformt
und dem er unter anderem deshalb neue, das Auge des Betrachters fesselnde Formen verleiht.
Die Starrheit und Kühle des Edelstahls, seine Massivität und die organisch fließenden Formen
stehen in einem Widerspruch, der den Reiz der Arbeiten ausmacht.
Die Charakteristika des Materials, Härte und Massivität, scheinen aufgehoben zu sein –
Köthes Arbeiten beeindrucken den Betrachter gerade durch ihre scheinbare Leichtigkeit,
Formbarkeit und ihre kompositorische Lebendigkeit.
Gefaltete und gedrehte Formen entwickeln ihre eigene Dynamik,
lassen die Objekte wie Momentaufnahmen fließender Bewegung erscheinen.
Licht, das von den glänzenden, geschliffenen Oberflächen
der Objekte reflektiert wird, akzentuiert die Verformung des Edelstahls,
läßt sie in Beziehung treten zum sie umgebenden Raum.

Portfolio / work

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