Gabi Richartz
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Gabi Richartz
About me
mein Ausdruck
ist stets prozesshaft
Am Anfang steht die weiße Fläche - dann übernehmen Farben und Formen die Führung und fordern den nächsten Schritt
mein Gestalten
ist direkt und unmittelbar
Ich will spüren, was ich gestalte. Deshalb bearbeite ich Leinwände vorrangig im direkten Kontakt mit meinen Händen und verz...
mein Ausdruck
ist stets prozesshaft
Am Anfang steht die weiße Fläche - dann übernehmen Farben und Formen die Führung und fordern den nächsten Schritt
mein Gestalten
ist direkt und unmittelbar
Ich will spüren, was ich gestalte. Deshalb bearbeite ich Leinwände vorrangig im direkten Kontakt mit meinen Händen und verzichte gerne auf Abstandhalter wie Pinsel und Malmesser
meine Bilder
sind vielschichtig
Unter der sichtbaren Oberfläche lebt ein erstes Bild. Der zweite Gestaltungsprozess greift vorhandene Strukturen auf, stellt Bezüge zum Augenblick her und führt so zu einer neuen Sicht
das Ergebnis
ist Aufforderung zum Kontakt – zur Resonanz. U N D darf berührt werden
Respektvolles Anfassen und neugieriges Begreifen ist ausdrücklich erlaubt
Galerie city.art - Solingen
Praxis eigenSINN - Solingen
Praxis eigenSINN - Düsseldorf
Praxis eigenSINN - Düsseldorf
Firma KinderHut - Essen
Praxis eigenSINN - Düsseldorf
Wieden 20 - Solingen
Umsetzung des Themas in Bild und Skulptur durch Gabi Richartz
Umsetzung des Themas in Fotografie durch Paul von Wolfsburg
Stadtsparkasse Solingen
Über mehrere Wochen entwickelten Kindergartenkinder des CARITAS-Familienzentrums in Gruiten mit Gabi Richartz eine Pappmaschee-Skulptur, die die Grundlage für eine MitMachAktion während ''48 Stunden Kunst + Kultur'' im Solinger Brückenpark bot.
Gabi Richartz – Initiatorin und farbgebende Künstlerin in diesem Projekt – forderte Ohligser StadtteilbewohnerInnen genau dazu auf.
49 Interviewpartner stellten sich zur Verfügung und gaben die Facetten ihres Eigensinns preis. 49 Interviews, zu denen Gabi Richartz jeweils drei Leinwände im Format 20 x 20 cm gestaltet. Sieben mal sieben Tafeln fügen sich später zu Gesamtbildern von ca. 1,60 x 1,60 m zusammen. Zu sehen ist das Ergebnis zum ersten Mal am 10. Dezember 2010 ab 18:00 Uhr in der Ohligser Festhalle.