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Gilla Cardaun (Gilla Cardaun)

Fine Arts, Design, Cultural agent

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Gilla Cardaun (Gilla Cardaun)

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About me

Nicht nur ein toter Künstler ist ein guter Künstler......
Ja, ich kann für meine Kunst leben. die Intension meines kontinuierlichen kreativern Wirkens reicht von zweckfreien Manifestationen visueller Poesie bis zu sinnbildhafter Spiegelung gesellschaftlicher Zusammenhänge und Wahrheiten. Mein künstlerisches Schaffen ist vielschichtig, artgerecht, unverrätselt, obsessiv und passioniert. den Aufmerksamen unter d...
Nicht nur ein toter Künstler ist ein guter Künstler......
Ja, ich kann für meine Kunst leben. die Intension meines kontinuierlichen kreativern Wirkens reicht von zweckfreien Manifestationen visueller Poesie bis zu sinnbildhafter Spiegelung gesellschaftlicher Zusammenhänge und Wahrheiten. Mein künstlerisches Schaffen ist vielschichtig, artgerecht, unverrätselt, obsessiv und passioniert. den Aufmerksamen unter den Kunstfreunden können meine Werke als Anregung dienen, wenn die Betarchtenden sich von ihren eigenen Assoziationen leiten lassen und so zu Teilhabenden werden.......

Vita
1971 - 1975 Studium an der Fachhochschule für Design in Münster
1976 - 1982 Studium an der Kunstakademie, Düsseldorf, Abteilung Münster,
bei Prof. Timm Ulrichs, Meisterschülerstatus, Diplomabschluss
1987 - 1992 Dozentin in Münster an Jugendkunstschule, Volkshochschule, Jugendzentren
seit 1974 Studienreisen durch Europa, Afrika und Asien
seit 1981 Ausstellungen in Museen, Rathäusern, Kulturhäusern und im öffentlichen Raum

Ausstellungen (Auswahl)
1981 Münster, Westfälischer Kunstverein, Landesmuseum G
1981 Hannover, Künstlerhaus G
1982 Bremen, Interdisziplinäre AG für Kultur(Universität) G
1983 Beckum, Kunstverein G, A
1984 Dortmund, Westfalenhalle, Freier Markt für aktuelle Kunst G
1984 Bonn, Frauenmuseum G, K

1985 Münster, Galerie „S“ G
1987 Berlin, Kommunale Galerie G
1987 Liesborn, Museum G
1987 Köln, Ultimate Akademie G
1988 Zürich, „Mit dem Schuh auf du und du“ G, K
1988 Karlsruhe, Museum für Gestaltung G
1988 Köln, Haubricht Kunsthalle G
1989 Berlin, Galerie Hulsch G
1990 Liesborn, Museum G
1991 München, Theaterhaus Botanikum G
1991 Frankfurt, Künstlerhaus Mousonturm G
1993 Bad Oeynhausen, Märchenmuseum G
1993 Rheda, Aquatunnel G
1994 Bonn, Rheinisches Landesmuseum G, K
1994 Offenbach, Deutsches Schuhmuseum G, K, A
1995 Hamm, Gustav Lübke Museum G
1996 Münster, Galerie Husemann E
1997 Dachau, Zweckverband Dachauer Galerien und Museen G, K
1998 Rheda, „Kunstpfad“ G, K
1998 Mainz, Kunstverein Eisenturm G, K
1999 Gütersloh, Kreishaus E
2000 Münster, Galerie „Ü“ G
2001 Wien, „Soho in Ottaksing“
2002 Schöppingen, Künstlerdorf G, K
2002 Witten, Balettschule
2004 Münster, Landeshaus G
2005 Recklinghausen ,Kunsthalle G
2005 Ingolstadt, Kunstverein G
2006 Köln, Art de Cologne
2007 Köln, Galerie 68elf G
2008 Mettingen ,Kulturverein
2008 Münster, Speicher II , Atelier 1.6 E
2008 Herne. Archäoligisches Museum G
2009 Bremen, Überseemuseun G
2010 Mannheim, Reiss-Engelhorn-Museum Gv
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