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Lissa Wenderoth (Lisaa Wenderoth)

Fine Arts, Education, Socioculture

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Lissa Wenderoth (Lisaa Wenderoth)

Fine Arts, Education, Socioculture

About me

Ich male, sindge, schreibe, modelliere, entwerfe Kleidung und arbeite gerne analytisch wissenschaftlich innovative Projektkonzepte aus. Dann liebe ich den Anblick der Alpen, egal ob von Nahem oder aus der Ferne, den bayrischen und den österreichischen Dialekt und bei leckerem Ess Iddenschmieden mit Freunden.
Ich male, sindge, schreibe, modelliere, entwerfe Kleidung und arbeite gerne analytisch wissenschaftlich innovative Projektkonzepte aus. Dann liebe ich den Anblick der Alpen, egal ob von Nahem oder aus der Ferne, den bayrischen und den österreichischen Dialekt und bei leckerem Ess Iddenschmieden mit Freunden.

1978 - 2007 Vita

Lissa von Wenderoth wurde am 03.12.1958, nachts um 2:30 Uhr während knapp neun-jährigem Auslandsaufenthalt ihrer saarländischen Eltern in Tanger/ Marokko geboren. Sie ist gelernte Bürofachkraft und hat einen erwachsener Sohn, der ebenfalls - in der 4. Generation  - künstlerisch - sehr begabt - und aktiv ist.

Lissa von Wenderoth sollte und wollte nach der Schule beruflich in den Bereich Modedesign gehen. Doch sie entschied sich bewusst, zu ihrer angeborenen künstlerischen Ader ein Gegengewicht zu setzen und wählte den Besuch der zweijährigen Handelsschule. Nach ihrem erfolgreichen Handelsschulabschluss und einem Jahr Höheren Handelsschule zog es sie stark in Richtung Alpen. So bewarb sie sich in einem großen Hotel in Sonthofen/ Ofterschwang und erhielt eine Zusage. 

Wie sie heute feststellt, unvernünftiger Weise, brach sie die Höhere Handelsschule nach einem Jahr ab und entschied sich dazu, in ihre geliebte Alpenregion arbeiten und jobben zu gehen. Hauptgrund waren die Alpen, deren Anblick sie auch heute weiterhin fast über alles liebt. 

Bis zur Geburt ihres Sohnes war sie zwischen 1977 und 1984 in verschiedenen großen renommierten Hotels in Süddeutschland im Allgäu und im Schwarzwald tätig. Dies sowohl mit dem Ziel Land und Leute kennen zu lernen, als auch ausgeprägte Kunststudien in der freien Natur unternehmen.

Sie ist Autodidaktin und Multikünstlerin sowohl in den Genren: Malen, Modellieren, Bildhauern, Musik (Singen, Keyboard), Mode-Modellentwürfe also auch in der Philologie (bevorzugt ist das Schreiben von wissenschaftlich angehauchten Texten. Des Weiteren von Liedertexten, Gedichten und einem angefangenen Roman; als auch auf wissenschaftlicher Ebene. Sie hat eine ihr bescheinigte hohe Begabung zu analytischem und lösungsorientiertem Denken, zum klugen Philologen, zur Mathematik, und darin zur Kunst zur Präzission der wissenschaftlichen Forschung. Hier interessiert sie derzeit vorrangig die Astrophysik/ Quantenphysik, Medizin und die Wissenschaften, die gesellschaftspolitische Entwicklungen beleuchten.

Sie malt und arbeitet vorzugsweise realistisch bis fotorealistisch. 

Im Surrealismus entstehen durch Lissa ebenfalls eindrucksvolle Bilder, meist erst gegen Ende des jeweiligen Werkes thematisch differenziert gestaltend. Sie ordnet dies ihrer ausgeprägten Intuition zu, die ihr manchmal erst kurz vor Fertigstellen des Werkes ''sagt'', was sie und warum sie es genau so ausdrücken wollte. In dem Fall entstehen solche Werke also eher intuitiv unter künstlerischer Inspiration.

Motive beim Realismus: Portraits, Landschaften, Bäume, Pferde, Blumen, Vögel, Häuserfronten, aussagende Situationen, Wunschmotive von Auftraggeber/innen.

Sie beherrscht verschiedene Maltechniken in Öl, Aquarell, Acryl, Blei, Graphit, Rötel, Tusche ...

Sie hatte bereits viele erfolgreiche Ausstellungen zwischen 1978 und 2007 am Bodensee und im Saarland: im Woolworth in Völklingen, in einem Farbengeschäft in Völklingen, im Café VALZ in Völklingen, dann nach einer zahrzehnte langen Schaffenspause wieder beginnend am Bodensee: in Überlingen im Haus des Gastes, in Radolfzell in einer privaten Galerie, in Radolfzell in der Volksbank, dann im Klinikum in Singen/Hohentwiel, dann in Radolfzell im einer medizinischen Bäderanstalt und vor der Rückkehr ins Saarland in der Galarie Mona Lisa

Die Künstlerin liebt und beherrscht zum Einen die möglichst genaue und realistische Wiedergabe von ihr gefundenen Motiven entweder direkt aus der freien Natur oder auf guten Fotografien, sowie von Dingen aus dem täglichen Leben. Dazu schreibt sie nicht selten eigene Zeilen und Gedichte, zu denen sie sich beim Betrachten des fertigen Bildes inspiriert fühlt.

Bis Februar 2004 leitete sie mit ihrem inzwischen Ex-Ehemann die Kunstgalerie Kultur- und Kunstforum Mona Lisa in Singen.

Nach der Rückkehr 2004 ins Saarland fanden zwischen 2005 und 2007 weitere Ausstellungen statt: Eine in Großrosseln im Rathaus, eine in Saarlouis in einer Apotheke und eine in Merzig im Restaurant Callabri. 2008 zog sie nach ihrer glücklichen Scheidung nach Bayern (zurück)und bereitet ihre nächste Ausstellung vor.

Derzeit besucht sie eines der Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft in Oberbayern.

Einige... Beurteilungen und Pressestimmen aus Zeitungen, wie dem Südkurrier für Überlingen, der Zeitung aus Radolfzell, der Saarbrücker Zeitung sowie mündlich geäußert von einer freien Journalistin, einer australischen Dozentin und einer Oberstudienrätin: 

„...die Bilder zeugen von großem Können und Liebe zu Farben und Formen ...“;
„ ... profimäßiges Arbeiten, sehr gute Tiefe und Perspektiven, gute Effekte von Licht und Schatten ...“;„ ... sehr Harmonie- und Ruhe ausstrahlend ...“; „...sollte unbedingt bei ihren drei Stilen bleiben ...“; „... beinahe fotorealistisch ... mit klaren und ausdrucksstarken Farben ...“ 
1978 - 2007 Vita

Lissa von Wenderoth wurde am 03.12.1958, nachts um 2:30 Uhr während knapp neun-jährigem Auslandsaufenthalt ihrer saarländischen Eltern in Tanger/Marokko geboren. Sie ist gelernte Bürofachkraft und hat einen erwachsener Sohn, der ebenfalls - in der 4. Generation - künstlerisch - sehr begabt - und aktiv ist.

Lissa von Wenderoth sollte und wollte nach der Schule beruflich in den Bereich Modedesign gehen. Doch sie entschied sich bewusst, zu ihrer angeborenen künstlerischen Ader ein Gegengewicht zu setzen und wählte den Besuch der zweijährigen Handelsschule. Nach ihrem erfolgreichen Handelsschulabschluss und einem Jahr Höheren Handelsschule zog es sie stark in Richtung Alpen. So bewarb sie sich in einem großen Hotel in Sonthofen/ Ofterschwang und erhielt eine Zusage.

Wie sie heute feststellt, unvernünftiger Weise, brach sie die Höhere Handelsschule nach einem Jahr ab und entschied sich dazu, in ihre geliebte Alpenregion arbeiten und jobben zu gehen. Hauptgrund waren die Alpen, deren Anblick sie auch heute weiterhin fast über alles liebt.

Bis zur Geburt ihres Sohnes zwar sie zwischen 1977 und 1984 in verschiedenen großen renommierten Hotels in Süddeutschland im Allgäu und im Schwarzwald tätig. Dies sowohl mit dem Ziel Land und Leute besser kennen zu lernen, als auch ausgeprägte Kunststudien in der freien Natur oder am Menschen zu unternehmen.

Sie ist Autodidaktin und Multikünstlerin sowohl in den Genren: Malen, Modellieren, Bildhauern, Musik (Singen, Keyboard), Mode-Modellentwürfe also auch in der Philologie (bevorzugt ist das Schreiben von wissenschaftlich angehauchten Texten. Des Weiteren von Liedertexten, Gedichten und einem angefangenen Roman;

Als auch auf wissenschaftlicher Ebene. Sie hat eine ihr bescheinigte hohe Begabung zu analytischem und lösungsorientiertem Denken, zum klugen Philologen, zur Mathematik, und darin zur Kunst zur Präzission der wissenschaftlichen Forschung. Hier interessiert sie derzeit vorrangig die Astrophysik/ Quantenphysik, Medizin und die Wissenschaften, die gesellschaftspolitische Entwicklungen beleuchten.

Sie malt und arbeitet vorzugsweise realistisch bis fotorealistisch.

Im Surrealismus entstehen durch Lissa ebenfalls eindrucksvolle Bilder, meist erst gegen Ende des jeweiligen Werkes thematisch differenziert gestaltend. Sie ordnet dies ihrer ausgeprägten Intuition zu, die ihr manchmal erst kurz vor Fertigstellen des Werkes ''sagt'', was sie und warum sie es genau so ausdrücken wollte. In dem Fall entstehen solche Werke also eher intuitiv unter künstlerischer Inspiration.

Motive beim Realismus: Portraits, Landschaften, Bäume, Pferde, Blumen, Vögel, Häuserfronten, aussagende Situationen, Wunschmotive von Auftraggeber/innen.

Sie beherrscht verschiedene Maltechniken in Öl, Aquarell, Acryl, Blei, Graphit, Rötel, Tusche ...

Sie hatte bereits viele erfolgreiche Ausstellungen zwischen 1978 und 2007 am Bodensee und im Saarland: im Woolworth in Völklingen, in einem Farbengeschäft in Völklingen, im Café VALZ in Völklingen, dann nach einer zahrzehnte langen Schaffenspause wieder beginnend am Bodensee: in Überlingen im Haus des Gastes, in Radolfzell in einer privaten Galerie, in Radolfzell in der Volksbank, dann im Klinikum in Singen/Hohentwiel, dann in Radolfzell im einer medizinischen Bäderanstalt und vor der Rückkehr ins Saarland in der Galarie Mona Lisa

Die Künstlerin liebt und beherrscht zum Einen die möglichst genaue und realistische Wiedergabe von ihr gefundenen Motiven entweder direkt aus der freien Natur oder auf guten Fotografien, sowie von Dingen aus dem täglichen Leben. Dazu schreibt sie nicht selten eigene Zeilen und Gedichte, zu denen sie sich beim Betrachten des fertigen Bildes inspiriert fühlt.

Bis Februar 2004 leitete sie mit ihrem inzwischen Ex-Ehemann die Kunstgalerie Kultur- und Kunstforum Mona Lisa in Singen.

Nach der Rückkehr 2004 ins Saarland fanden zwischen 2005 und 2007 weitere Ausstellungen statt: Eine in Großrosseln im Rathaus, eine in Saarlouis in einer Apotheke und eine in Merzig im Restaurant Callabri. 2008 zog sie nach ihrer glücklichen Scheidung nach Bayern (zurück) und bereitet ihre nächste Ausstellung vor.

Derzeit besucht sie eines der Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft gGmbH in Oberbayern.

Einige... Beurteilungen und Pressestimmen aus Zeitungen, wie dem Südkurrier für Überlingen, der Zeitung aus Radolfzell, der Saarbrücker Zeitung sowie mündlich geäußert von einer freien Journalistin, einer australischen Dozentin und einer Oberstudienrätin:

„...die Bilder zeugen von großem Können und Liebe zu Farben und Formen ...“;
„ ... profimäßiges Arbeiten, sehr gute Tiefe und Perspektiven, gute Effekte von Licht und Schatten ...“;„ ... sehr Harmonie- und Ruhe ausstrahlend ...“; „...sollte unbedingt bei ihren drei Stilen bleiben ...“; „... beinahe fotorealistisch ... mit klaren und ausdrucksstarken Farben ...“

1978 - 2007 Vita

Lissa Wenderoth wurde am 03.12.1958, nachts um 2:30 Uhr während knapp neun-jährigem Auslandsaufenthalt ihrer saarländischen Eltern in Tanger/ Marokko geboren. Sie ist gelernte Bürofachkraft und hat einen erwachsener Sohn, der ebenfalls - in der 4. Generation  - künstlerisch - sehr begabt - und aktiv ist.

Lissa sollte und wollte nach der Schule beruflich in den Bereich Modedesign gehen. Doch sie entschied sich bewusst, zu ihrer angeborenen künstlerischen Ader ein Gegengewicht zu setzen und wählte den Besuch der zweijährigen Handelsschule. Nach ihrem erfolgreichen Handelsschulabschluss und einem Jahr Höheren Handelsschule zog es sie stark in Richtung Alpen. So bewarb sie sich in einem großen Hotel in Sonthofen/ Ofterschwang und erhielt eine Zusage. 

Wie sie heute feststellt, unvernünftiger Weise, brach sie die Höhere Handelsschule nach einem Jahr ab und entschied sich dazu, in ihre geliebte Alpenregion arbeiten und jobben zu gehen. Hauptgrund waren die Alpen, deren Anblick sie auch heute weiterhin fast über alles liebt. 

Bis zur Geburt ihres Sohnes war sie zwischen 1977 und 1984 in verschiedenen großen renommierten Hotels in Süddeutschland im Allgäu und im Schwarzwald tätig. Dies sowohl mit dem Ziel Land und Leute kennen zu lernen, als auch ausgeprägte Kunststudien in der freien Natur zu unternehmen.

Sie ist Autodidaktin und Multikünstlerin sowohl in den Genren: Malen, Modellieren, Bildhauern, Musik (Singen, Keyboard), Mode-Modellentwürfe, Philologie (bevorzugt ist das Schreiben von wissenschaftlich angehauchten Texten, Liedertexten, Gedichten und einem angefangenen Roman; als auch auf wissenschaftlicher Ebene. Sie hat eine ihr bescheinigte hohe Begabung zu analytischem und lösungsorientiertem Denken, zum klugen Philologen, zur Mathematik, und darin zur Kunst zur Präzission der wissenschaftlichen Forschung. Hier interessiert sie derzeit vorrangig die Astrophysik/ Quantenphysik, Medizin und die Wissenschaften, die gesellschaftspolitische Entwicklungen beleuchten.

Sie malt und arbeitet vorzugsweise realistisch bis fotorealistisch. 

Im Surrealismus entstehen durch Lissa ebenfalls eindrucksvolle Bilder, meist erst gegen Ende des jeweiligen Werkes thematisch differenziert gestaltend. Sie ordnet dies ihrer ausgeprägten Intuition zu, die ihr manchmal erst kurz vor Fertigstellen des Werkes ''sagt'', was sie und warum sie es genau so ausdrücken wollte. In dem Fall entstehen solche Werke also eher intuitiv unter künstlerischer Inspiration.

Motive beim Realismus: Portraits, Landschaften, Bäume, Pferde, Blumen, Vögel, Häuserfronten, aussagende Situationen, Wunschmotive von Auftraggeber/innen.

Sie beherrscht verschiedene Maltechniken in Öl, Aquarell, Acryl, Blei, Graphit, Rötel, Tusche ...

Sie hatte bereits viele erfolgreiche Ausstellungen zwischen 1978 und 2007 am Bodensee und im Saarland: im Woolworth in Völklingen, in einem Farbengeschäft in Völklingen, im Café VALZ in Völklingen, dann nach einer zahrzehnte langen Schaffenspause wieder beginnend am Bodensee: in Überlingen im Haus des Gastes, in Radolfzell in einer privaten Galerie, in Radolfzell in der Volksbank, dann im Klinikum in Singen/Hohentwiel, dann in Radolfzell im einer medizinischen Bäderanstalt und vor der Rückkehr ins Saarland in der Galarie Mona Lisa

Die Künstlerin liebt und beherrscht zum Einen die möglichst genaue und realistische Wiedergabe von ihr gefundenen Motiven entweder direkt aus der freien Natur oder auf guten Fotografien, sowie von Dingen aus dem täglichen Leben. Dazu schreibt sie nicht selten eigene Zeilen und Gedichte, zu denen sie sich beim Betrachten des fertigen Bildes inspiriert fühlt.

Bis Februar 2004 leitete sie mit ihrem inzwischen Ex-Ehemann die Kunstgalerie Kultur- und Kunstforum Mona Lisa in Singen.

Nach der Rückkehr 2004 ins Saarland fanden zwischen 2005 und 2007 weitere Ausstellungen statt: Eine in Großrosseln im Rathaus, eine in Saarlouis in einer Apotheke und eine in Merzig im Restaurant Callabri. 2008 zog sie nach ihrer glücklichen Scheidung nach Bayern (zurück)und bereitet ihre nächste Ausstellung vor.

Derzeit besucht sie eines der Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft in Oberbayern.

Einige... Beurteilungen und Pressestimmen aus Zeitungen, wie dem Südkurrier für Überlingen, der Zeitung aus Radolfzell, der Saarbrücker Zeitung sowie mündlich geäußert von einer freien Journalistin, einer australischen Dozentin und einer Oberstudienrätin: 

„...die Bilder zeugen von großem Können und Liebe zu Farben und Formen ...“;
„ ... profimäßiges Arbeiten, sehr gute Tiefe und Perspektiven, gute Effekte von Licht und Schatten ...“;„ ... sehr Harmonie- und Ruhe ausstrahlend ...“; „...sollte unbedingt bei ihren drei Stilen bleiben ...“; „... beinahe fotorealistisch ... mit klaren und ausdrucksstarken Farben ...“ 

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