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Heidi Stober

Music, Theatre

Heidi Stober

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Die amerikanische Sopranistin Heidi Stober besuchte die Lawrence University und das New England Conservatory und setzte ihre Ausbildung am Houston Grand Opera Studio fort. Heute gastiert sie an den größten Häusern dies- und jenseits des Atlantiks, so jüngst zum Beispiel als Musetta / La bohème an der New Yorker MET, in Seattle als Strauss' Daphne, als Gretel am Royal Ballet and Opera London, als Pamina / ...
Die amerikanische Sopranistin Heidi Stober besuchte die Lawrence University und das New England Conservatory und setzte ihre Ausbildung am Houston Grand Opera Studio fort. Heute gastiert sie an den größten Häusern dies- und jenseits des Atlantiks, so jüngst zum Beispiel als Musetta / La bohème an der New Yorker MET, in Seattle als Strauss' Daphne, als Gretel am Royal Ballet and Opera London, als Pamina / Die Zauberflöte in Dresden oder als Thea Musgraves Mary, Queen of Scots an der ENO. Der New Yorker Metropolitan Opera ist sie seit vielen Jahren verbunden und sang dort Gretel, Pamina, Musetta, Despina / Così fan tutte und Oscar / Un ballo in maschera, in San Francisco gab sie Blanche / Dialogues des Carmélites, Zdenka / Arabella, Angelica / Orlando, Gretel, Norina / Don Pasquale, Pamina, Oscar, Nannetta / Falstaff, Susanna / Le nozze di Figaro, Magnolia / Showboat, Atalanta / Xerxes, Johanna / Sweeney Todd und Sophie / Werther. In Chicago war sie darüber hinaus als Dalinda / Ariodante und Valencienne / Die lustige Witwe, in Houston als Cleopatra / Giulio Cesare, Micaëla / Carmen und Drusilla / L’incoronazione di Poppea zu erleben. Sie gastiert regelmäßig an der Semperoper Dresden (u. a. Glanerts Die Jüdin von Toledo – UA ), an der Santa Fe Opera (u. a. Ada in Morrisons Oscar – UA), in Philadelphia, Hamburg, Wien, Zürich, Amsterdam (Antigone / Oedipe) und am Hyogo Performing Arts Center in Japan. Als leidenschaftliche Konzert- und Liedinterpretin hat Heidi Stober in Werken von u. a. Mozart, Beethoven, Brahms, Mahler, Debussy, Berg, Strawinskys gewirkt und mit Dirigenten wie Sir Donald Runnicles, Eun Sun Kim, Harry Bicket, Gustavo Dudamel, Omer Meir Wellber, Marc Albrecht, Esa-Pekka Salonen, Nicola Luisotti, Patrick Summers, Mark Wigglesworth, Edo de Waart oder Jonathan Darlington zusammengearbeitet. An der Deutschen Oper Berlin war sie von 2008 bis 2022 Ensemblemitglied und hat in zahllosen Vorstellungen gewirkt: Begann sie als Hirt / Tannhäuser und Modistin / Der Rosenkavalier, folgten bald die großen Partien, die ihren Weltruhm begründen sollten: Pamina, Micaëla, Susanna, Gretel, Liù / Turandot, Oscar, Nannetta, Donna Elvira / Don Giovanni, Ascagne / Les Troyens, Adina / L’elisir d’amore, Marguerite / Faust sowie zuletzt Eva / Die Meistersinger von Nürnberg, Zdenka und Pat Nixon / Nixon in China.

Foto © Simon Pauly
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