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Gaëlle Arquez

Gaëlle Arquez

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Die französische Mezzosopranistin Gaëlle Arquez studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris. Sie gewann den Ersten Preis beim Wigmore Hall/Independent Opera Fellowship Wettbewerb und wurde für den Preis Révélation Lyrique bei den Victoires de la Musique nominiert. Bereits 2017 veröffentlichte sie ihr Debütalbum Ardente Flamme bei der Deutschen Grammophon. Gaëlle Arquez hat sich a...
Die französische Mezzosopranistin Gaëlle Arquez studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris. Sie gewann den Ersten Preis beim Wigmore Hall/Independent Opera Fellowship Wettbewerb und wurde für den Preis Révélation Lyrique bei den Victoires de la Musique nominiert. Bereits 2017 veröffentlichte sie ihr Debütalbum Ardente Flamme bei der Deutschen Grammophon. Gaëlle Arquez hat sich auf den großen internationalen Bühnen etabliert, darunter die Metropolitan Opera, das Teatro alla Scala, die Opéra national de Paris, das Royal Opera House London, die Staatsoper Berlin, das Theater an der Wien und die Wiener Staatsoper. Dabei spannt sich ihr Repertoire von Dido / Dido and Aeneas, Ruggiero / Alcina, den Titelpartien in Händels Giulio Cesare und Glucks Armide über Idamante / Idomeneo, Cherubino / Le nozze di Figaro, Dorabella / Così fan tutte, Donna Elvira / Don Giovanni zu Rossinis Stabat Mater, Isabella / L’italiana in Algeri, Angelina / La Cenerentola, Adalgisa / Norma bis Berlioz‘ Les nuits d’été, Charlotte / Werther, Mélisande / Pelléas et Mélisande, Concepción / L’Heure espagnole und L’enfant / L’Enfant et les sortilèges. Weitere Karrierehöhepunkte umfassen L’incoronazione di Poppea, Radamisto, Teseo, Castor et Pollux, Falstaff und Cendrillon. Zweifelsfrei ist die Titelpartie in Carmen ihre absolute Paraderolle: Erstmals interpretierte sie diese in Koskys Frankfurter und Londoner Inszenierung. Es folgten die Bregenzer Festspiele, die Bayerische und Berliner Staatsoper, die Opéra Comique und die Opéra national de Paris, das Teatro Real Madrid, das Edinburgh Festival, das Teatro dell’Opera di Roma und nun, in der Saison 26/27, die Deutsche Oper Berlin.
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