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Gernot Bubenik

Fine Arts, New Media, Socioculture

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Gernot Bubenik

Fine Arts, New Media, Socioculture

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Seit 1965 als bildender Künstler freiberuflich tätig: Malerei, Siebdruck und Radierung, Objekte zum Thema KUNST UND WISSENSCHAFT. Bilderfindungen: "Maschinen", Querschnitte, Schautafeln, Begriffsbilder, Naturgeschichten, Blüten, Warenzeichen, Heraldik, Aktionen und Sozialisationsprojekte, didaktische Tätigkeiten und Performance, Konzeption und Ausführung von Ausstellungen und Kulturpolitik. Seit 1980 Körperd...
Seit 1965 als bildender Künstler freiberuflich tätig: Malerei, Siebdruck und Radierung, Objekte zum Thema KUNST UND WISSENSCHAFT. Bilderfindungen: "Maschinen", Querschnitte, Schautafeln, Begriffsbilder, Naturgeschichten, Blüten, Warenzeichen, Heraldik, Aktionen und Sozialisationsprojekte, didaktische Tätigkeiten und Performance, Konzeption und Ausführung von Ausstellungen und Kulturpolitik. Seit 1980 Körperdrucke, Farbaktionen und Kinetographien. Gleichzeitig Computergrafik. Seit 1992 Realisierung des Kulturprojetes "Kunst und Ökologie" In Kooperation mit dem Bildungwerk des BBK-Berlin, der bezirklichen Jugendförderung, Kinderhäusern, Jugenfreizeiteinrichtungen und Schulen bei Mitarbeit von insgesamt ca 2000 Kindern und Jugendlichen. Workshops: "Der Zusammenhang von Form und Bewegung" in Nigeria und Brasilien. 2004 Projektstipendium für "Bewegungsformen" und 2006 für den "Farbenzirkus" einen Preis für "Neue Medien an der Grundschule" der Kulturstiftung der Länder.

1942 In Troppau (Opava) Tschechin geboren.

1958 - 1960 Ausbildung zum Gärtner

1961 - 1966 Studium der Malerei und Grafik in Stuttgart und Berlin

seit 1965 als bildender Künstler freiberuflich tätig: Malerei, Siebdruck und Radierung, Objekte zum Thema Kunst und Wissenschaft. Bilderfindungen: Maschinen, Organismen, Querschnitte, Schautafeln, Begriffsbilder, Naturgeschichten, Blüten, Warenzeichen, Heraldik; Aktionen und Sozialisationsprojekte, didaktische Tätigkeiten und Performance, Konzeption und Ausführung von Ausstellungen und Kulturpolitik.

1967 Gründung der ''Aktionsgruppe im Berufsverband bildender Künstler'' und von 1968 bis 1973 2. Vorsitzender des BBK mit den Initiativen: Druckwerkstatt, Kultur- und Bildungswerk, Sozialversicherung für Künstler und Künstlerweiterbildung für neue Arbeitsbereiche im Sozialisationsbereich.

1968 Mitglied der Aktionsgruppe im Kunstverein Berlin. Gründungsmitglied der NGbK. Dort Gründung der AG-Spielumwelt .

1968 Preis der Grafik- Biennale Tokio und ''Preis der Deutschen Kunstkritik''.

seit 1969 Fotorealistische Malerei in Lack auf Metall mit der Spritzpistole als Malwerkzeug (später ''Airbrush'' genannt.)

1970 Gründung des Jugendfreizeitprojektes ''Spielstadt'' im Spielclub Culmer Straße, Berlin, gemeinsam mit dem ''Hoffmann Comic Theater''.

1971 Rede in der Paulskirche beim Künstlerkongress ''Über die Unfreiheit der freien Berufe''

1971 - 1973 Lehrauftrag für Malerei an der Hochschule für Bildende Kunst Berlin.

seit 1980 Körperdrucke, Farbaktionen und Lichtspuren. ''Fingerschmetterlinge'', ''Handschmetterlinge'', ''Körperschmetterlinge'': Der ''Schmetterlingsmensch''. Gleichzeitig Computergrafik.

1981 Beteiligung am ''Internationalen Künstlerwettbewerb'' Kunst am Bau der Technischen Universität Berlin mit dem ''Partizipationsprojekt für eine Zusammenarbeit mit den Instituten Lichttechnik, Elektronik, Kunst- und Kommunikationswissenschaft und Pädagogik: Wissenschaftlich - technische Nutzung eines Kultursymbols'' - darin enthalten ''ein Schreibkurs für Vor - und Grundschüler im Farbaktionsraum mit zehn 2 x 2 Meter großen Arbeitsflächen.

1986 Werkausstellung in der staatlichen Kunsthalle Berlin.

Seit 1986 WERKSTATT FÜR ÖKOLOGIE- mit dem Wurmkomposter für Innenräume und WERKSTATT FÜR FARBAKTIONEN mit kompostierbaren Farbmassen.

1991 - 1995 Lehrauftrag für experimentellen Siebdruck an der Hochschule für Bildende Kunst Berlin. Entwicklung einer giftfreien, kompostierbaren Siebdruckfarbe und einer kindgemäßen Arbeitstechnik für den manuellen Siebdruck.

1992 - 2005 Realisierung des Kulturprojetes ''Kunst und Ökologie'' in Kooperation mit dem Kulturbüro Kreuzberg, der bezirklichen Jugendförderung, Kinderhäusern, Jugenfreizeiteinrichtungen und Schulen bei Mitarbeit von insgesamt ca 3000 Kindern und Jugendlichen.

1993 erster Aktionsraum für expressive Kulturtechniken im Kulturbüro Kreuzberg

1993 Workshop in Lagos, Nigeria: ''Spirit of hand''

1996- 2001 12 viertägige Perfomances ''COERÊNÇIA DE FORMA E MOVIMENTO'' in Brasilien: Universidade Federal do Paraná und Studio Museo Anderson, Curitiba; Festival de Inverno Antonina; Fundaçáo Cultural Paranavaí; Grupo Local, Fundaçáo Cultural, Associaçáo dos Artistas, Ecomuseu, Escola Monjolo, Congresso Latino Americano de Deficientes Fisicos e Mentais, Foz do Iguaçu; I. Congresso international de arte Florianopolis; Congresso de Arte, Porto Alegre.

1996 Einrichtung einer Siebdruckwerkstatt mit 20 Siebdrucksets bis DIN A 3 für Schulklassen in der Museumswerkstatt der Gemäldegalerie im Auftrag des Außenamtes Preußischer Kulturbesitz Berlin.

1996/97 4 Ausstellungen meiner Projektarbeit in Berlin: Malen wie die Katzen 1 und 2, Kinder und Regenwürmer, und Theaterblut im Rathaus Kreuzberg .

1998-2002 KUNST UND ÖKOLOGIE, Projekt mit Schülern in 3 Aktionsräumen an der Gerhard- Hauptmann-Oberschule mit Übungen zum Erleben des ZUSAMMENHANGES VON BEWEGUNG UND FORM als ein Beitrag zur Gewaltprävention.

2000 Ausstellung: Gernot Bubenik ''arte e ecologia'', ECOMUSEU Foz do Iguaçu, Brasil.

2001 Konzeption und Ausführung der Ausstellung Jugend gew@ltig vernetzt gemeinsam mit dem gleichnamigen Projekt der Jugendförderung des Bezirksamtes Kreuzberg.

2002 Lehrauftrag an der UdK, KiK: Praktische Kulturarbeit an Schulen: Kunst frisst Gewalt.

2002 Einrichtung des Projektes KUNST UND ÖKOLOGIE als Pilotprojekt für die Initiative ''Künstler in die Schulen'' des Bildungswerkes des BBK in 3 Aktionsräumen in der E.O. Plauen Grundschule.

2003 Eröffnung des Projektes ''Künstler in die Schulen'' in den Projekträumen KUNST UND ÖKOLOGIE in der E. O. Plauen Grundschule.

2004 Projektförderung durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur für das Projekt ''Bewegungsformen - Erleben und dokumentieren der Bewegungsformen des Körpers'' .

2006 Preis für ''Neue Medien in der Grundschule'' der Kulturstiftung der Länder für das Projekt: ''Farbenzirkus''

66 Einzelausstellungen und über 100 Beteiligungen an Ausstellungen
in Europa, Nordamerika, Brasilien, Japan und Nigeria.



Einzelausstellungen (Auswahl)

Galerie Thomas, München 1966 u. 1968
Galerie Schüler, Berlin 1967
Findlay Galleries, New York 1967
Die Insel, Hamburg 1967
Städtisches Museum Schoß Morsbroich, Leverkusen 1968 1. Werkausstellung
Galerie Niepel, Düsseldorf 1968 , 1971 und 1991
Galerie Schüler, Berlin 1970
Pfalzgalerie Kaiserslautern 1975: 2. Werkausstellung
Kulturwerk des BBK, Berlin 1979 : Die Schmetterlingsmaschine
Galerie Pfeiffenberger, Berlin 1984: Neue Entwürfe
Staatliche Kunsthalle Berlin 1986: 3. Werkausstellung
Universität Lagos, Nigeria 1993: Spirit of hand
Kulturbüro, Kreuzberg 1993 ''Aktionsraum für expressive Kulturtechniken''
Orangerie, Britzer Garten Berlin 1993: Kunst und Kompost
Rathaus Kreuzberg, 1996 ''Malen wie die Katzen - Farbaktionen''
Berliner Institut für Lehrerweiterbildung 1996 ''Siebdruckexperimente''
Rathaus Kreuzberg, 1996/97 ''Kinder und Regenwürmer''
Studio Anderson, Curitiba u. Unioeste Foz do Iguaçu, Brasilien 1997/98 ''Coeréncia de Forma e movimento''
Ecomuseu ITAIPU, Foz do Iguaçu, Brasilien 2000 ''Arte e Ecologia''
2005 im MuMA Curitiba, Brasilien: ''Coeréncia de Forma e movimento'': Das Archiv der Bewegungsformen nd Kinetografien aus dem Projekt Kunst und Ökologie.

Das Projekt ''KUNST UND ÖKOLOGIE'' und ''FARBENZIRKUS''

In der praktischen Projektarbeit werden mit Environment und Performanz Grunderlebnisse ermöglicht, die zu vielen Fächern des Schul-Curricula Fenster öffnen und lernmotivierend wirken. Lernblockaden werden abgebaut bzw. sie erhalten keine Gelegenheit sich zu bilden, da das Environment nicht an übliche Schulklassenzimmer erinnert und so bei jedem Kind ein neuer Lernanfang ermutigt wird. Die Aufmerksamkeit wird durch Faszination gelenkt. In bewegungsintensiven Aktionen dürfen Emotionen ausbrechen, Aggressionen gezeigt und als wichtige Energiequelle genutzt werden. Durch die in der Dramaturgie der Ereignisse initiierte Transformation von Aggressivität in Kreativität wird Gewaltprävention praktiziert.
Die Gestaltung der Bewegungsmöglichkeiten der Kinder initiiert und fördert die Entwicklung von Intelligenz. Nachhaltig in die Lern- und Lebensumgebung der Kinder einbezogen, schafft die Bewegungskultur ein Klima in dem selbständiges, selbstbewusstes Entdecken sich entwickeln, Fähigkeiten sich entfalten und die einzigartige Persönlichkeit des Kindes sich zeigen kann.
Die Kulturtechniken gewinnen Individualität und Ausdruckskraft in ihren multikulturellen Erscheinungsformen. Sensibilisierung für ökologische Prozesse öffnet den Blick auf globale Zusammenhänge.

''DER ZUSAMMENHANG VON FORM UND BEWEGUNG'' ist das - alle Aktivitäten des Projektes - übergreifende Thema. Es bestimmt die Auswahl der künstlerischen Erfahrungen und die Ziele für eine Intervention zur Erweiterung der bestehenden Curricula an Schulen und Bildungseinrichtungen.
Ausgewählte Errungenschaften der Kunst des 20igsten Jahrhunderts werden bei der Erprobung neuer Unterrichtsformen eingesetzt.

Die Dramaturgie der Ereignisse


Die Dramaturgie der Ereignisse organisiert die Bewegungen der Finger, der Hände, der Arme der Füße, des ganzen Körpers in speziellen Übungen die die Formen dieser Bewegungen in Bildern sichtbar machen, schafft den psychischen Prozessen (Aggressionen, Wut und Hass, Wünschen und Hoffnungen) konkrete Wege und Orte wo sie festgemacht und gestaltet werden können.

Dem Zusammenhang von Körperbewegung und erkennbarer Form wird mit dem Ziel nachgeforscht die simple explosive Gewaltanwendung in ein heiteres Spektrum expressiver Handlungen die keinen Schaden anrichten, zu differenzieren. Dabei kommt der Hand und der Entwicklung und Einübung sinnvoller Handlungsketten eine besondere Bedeutung zu.

Die Umwandlung von Aggression in Kunst lenkt die Gewaltbereitschaft auf den friedfertigen Weg des Experimentierens mit interessanten Materialien bei deren Gebrauch kein Schaden angerichtet aber Aggression verbraucht wird. Die beiden beliebtesten Aktionen: Das Werfen mit Farbmassen und die Begegnung mit dem Kompostwurm Eisenia im Ökologischen Kreislauf, bleiben nachhaltig in Erinnerung und erlauben zu merken, dass Konventionen und Grenzen der Wahrnehmung friedfertig überschritten werden können um Zukunft zu haben. Der so erreichten Lernbereitschaft bietet das Projekt Ziele für die es sich lohnt zu arbeiten: Z.B. für den selbstbewussten Gebrauch der Hände, die Qualifizierung der Körperbewegungen bei großflächiger Bewegungsmalerei und Lichtperformances mit Musikbegleitung, für den kreativen Gebrauch des Computers, für die Produktion von Erde, für den Bau von autonomen Biotopen, für die Behandlung der Natur als Garten.

Während Aggression und Kreativität als zwei verschiedene Formen der selben im psychologischen Kreislauf zirkulierenden Energie gehandhabt werden, wird in der Werkstatt für Ökologie den materiellen Erscheinungsformen der Energie im Ökologischen Kreislauf nachgeforscht. Praktischer Erfahrungsbereich hierfür sind die Umwandlung Organischer Abfälle in Erde in Wurmkompostern für Innenräume, der Bau von Minibiotopen zur kontinuierlichen Beobachtung der Wachstumsprozesse von Pflanzen sowie die Beobachtung der an der Energieumwandlung beteiligten Pilze, Mikroben, Einzelliger Lebewesen und des Kompostwurmes Eisenia.

Sinn und Form des Erlernens der Kulturtechniken Sprechen, Schreiben, Zeichen, Bildherstellung und Mediengebrauch, Lesen, Rechnen, Sport und Bewegung werden vor dem Hintergrund der beschleunigten Veränderungen durch die Kommunikationstechnologien und Angesichts der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts neu definiert.

Das Environment (Erlebnis- und Aktionsräume, Werkstatt und Ausstellung), die Auswahl der Materialien (Licht, Farbmassen, Kleidung, Pflanzen, Mikroben, Kompostbewohner) die Konstruktion von Hilfsmitteln ( Minisiebdruckwerkstatt, ÖKOMOBIL, Lichtregale, Wurmkomposter für Innenräume) und dringt bis in die Rezepturen schwermetallfreier, kompostierbarer Druck-, Mal- und Aktionsfarben.

Neue Deutsche Grafik, Ottheinrich Schindler, Frankenthal 1965.
Art International X/2/1966: Manfred de la Motte: ''Junge deutsche Maler nach Pop''
''Peinture et sculpture en allemangue'' in ''au jord`hui allemangue'' Nr.57-58 Paris 1967.
Pop und die Folgen, Heinz Ohff. Düsseldorf 1968.
Deutsche Kunst: Eine neue Generation. Rolf-Gunther Dienst in
''das Kunstwerk''' 1968.
Kunst der Welt - Malerei und Grafik der Gegenwart. Hans H. Hofstätter, Holle Verlag, Baden-Baden, 1969.
Neue Ornarnentik, K. Hoffmann, Köln 1970.
Galerie der neuen Künste, H. Ohff. Bertelsmann Kunstverlag 1971.
Kunst ist Utopie, Heinz Ohff, Bertelsmann Kunstverlag 1972.
Malerei aus Bereichen des Unbewußten, Richard P. Hartmann.
Verlag M. DuMont, Köln 1974.
Handbuch der deutschen Kunst, Bruckmann Verlag 1975.
Dictionaire des peintres, sculpteurs, Dessinateurs et graveurs. Band 2, 1976.
Die große Enzyklopädie der Malerei, H. Bauer, 1976 - 78.
Gemälde in deutschen Museen, Hans F. Schweers, 1981.
Meyers Großes Universallexikon Band 3, 1981. Eintrag mit Farbabbildung.
Der große Kulturfahrplan. Werner Stein, 1987. Eintrag: 1965, ''G.Bubenik:
Die Genitalien der Venus (Schema), Schautafel Nr.2.
1967, ''G.Bubenik: Seriegraphie, popartiges Gemälde.''
IBM - Nachrichten 37/290/August 1987: Bettina Heintz: ''Die Chip-Generation - eine neue soziale Bewegung?''
Urpflanze und Ornament, Annika Waenerberg in Socientas Scientarum Fennica. Helsinki 1992.
Forschung für die Umwelt, Nutzerorientierte Publikation zur Umweltforschung an Berliner Universitäten und Hochschulen
Kunst und Unterricht - Sonderheft SIEBDRUCK - 1995: Ökologische Siebdruckexperimente.
SAUR ALLGEMEINES KÜNSTLERLEXIKON. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker. Band 14 - K.G. Saur: München - Leipzig 1996.
E. BÉNÉZIT. DICTIONNAIRE DES PEINTRES SCULPTEURS DESSINATEURS ET GRAVEURS. NOUVELLE ÉDITION 1999.

Ausstellungskataloge:
Galerie Thomas, München: Gernot Bubenik, Werkverzeichnis der Bilder 1967.
Städtisches Museum Schloss Morsbroich Leverkusen, Werkausstellung der Bilder. 1970
Staatliche Kunsthalle Berlin: Gernot Bubenik, Werkausstellung 1985.
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