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Philippe Auguin

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Das künstlerische Schaffen des Franzosen Philippe Auguin wurde schon während seiner Studienzeit in Wien und Florenz von zwei bedeutenden Persönlichkeiten geprägt, war er doch musikalischer Assistent von Herbert von Karajan und später enger Mitarbeiter von Sir George Solti. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn seit vielen Jahren mit Opernhäusern wie der New Yorker Met, Los Angeles Opera, Scala di Mila...
Das künstlerische Schaffen des Franzosen Philippe Auguin wurde schon während seiner Studienzeit in Wien und Florenz von zwei bedeutenden Persönlichkeiten geprägt, war er doch musikalischer Assistent von Herbert von Karajan und später enger Mitarbeiter von Sir George Solti. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn seit vielen Jahren mit Opernhäusern wie der New Yorker Met, Los Angeles Opera, Scala di Milano, dem Royal Opera House Covent Garden London, der Wiener Staatsoper, Bayerischen Staatsoper, Deutschen Oper Berlin, Hamburgischen Staatsoper, Sydney Opera oder dem Grand Théâtre de Genève. Weitere Verpflichtungen führten ihn an die Opera Australia, das Teatro Colón Buenos Aires sowie die New Tokyo Opera und zu Festivals wie die Salzburger Festspiele, das Ravenna Festival, Schleswig-Holstein Musikfestival, Beethovenfest Bonn, Savonlinna Opera Festival, Hong-Kong-Festival, Beijing Music Festival, den Bad Kissinger Musiksommer oder das Sydney Olympic Festival. Zu den Orchestern, mit denen Philippe Auguin arbeitet, zählen das BBC Symphony Orchestra, die Wiener Philharmoniker, Münchner Philharmoniker, Staatskapelle Dresden, das Royal Philharmonic Orchestra London, Orchestre National de France, der Maggio Musicale Fiorentino, China Philharmonic, Hong Kong Philharmonic und NHK Philharmonic. Philippe Auguins Opernrepertorie hat seinen Schwerpunkt neben den Werken Mozarts bei Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter v.a. Wagner, Verdi und Strauss; im Konzertbereich gilt sein besonderes Interesse den Komponisten Bruckner, Mahler, Strauss, Strawinsky und Bartók, aber auch Zeitgenossen wie Henze, Davies, Reimann, Ruzicka und Boulez. 2002 wurde Philippe Auguin zum Honorary Consul Frankreichs ernannt, 2005 erhielt er für seinen Beitrag zur deutschen Kultur das Bundesverdienstkreuz.
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