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AKKU

Kunst Sommer 2005 Wanderschuh, Kettensäge, Hochsitz - Utensilien eines spannenden Natur-Kunst-Projektes... RESSOURCE Ortsbezogene Installationen beleuchten die Beziehung: MENSCH – NATUR – KUNST \'Der Weg der Sinne\' so lautet das Motto des Rothaarsteiges. \'Ressource\' bezieht sich einerseits auf unseren geografischen Aktionsraum, das Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg. Andererseits verstehen wir die Natur als eine Inspirationsquelle für unser künstlerisches Tun. Das Projekt \'Ressource\' wird durch die Künstlergruppe \'AKKU\' ...

Kunst Sommer 2005

Wanderschuh, Kettensäge, Hochsitz - Utensilien eines spannenden Natur-Kunst-Projektes...

RESSOURCE
Ortsbezogene Installationen beleuchten die Beziehung:

MENSCH – NATUR – KUNST

\'Der Weg der Sinne\' so lautet das Motto des Rothaarsteiges.

\'Ressource\' bezieht sich einerseits auf unseren geografischen Aktionsraum, das Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg. Andererseits verstehen wir die Natur als eine Inspirationsquelle für unser künstlerisches Tun.
Das Projekt \'Ressource\' wird durch die Künstlergruppe \'AKKU\' realisiert. Sie besteht aus professionell arbeitenden Künstlern aus NRW, die sich mit außergewöhnlichen Ausstellungsorten beschäftigen und diese durch ihre Arbeiten künstlerisch \'aufladen\'.

Konkret haben sich die einzelnen Künstler „auf den Weg“ gemacht und haben den 5km langen Wanderweg für sich interpretiert und künstlerisch erschlossen.

Ort der Ausstellung, die die Arbeiten der Künstlergruppe zeigt, ist der Rundwanderweg Forsthaus Hohenroth (nähere Informationen dazu siehe weiter unten).

Eine Karte, die Markierungen der Kunstorte enthält, ist im Waldinformationszentrum im Forsthaus Hohenroth erhältlich. Zudem bietet die Künstlergruppe Führungen an, für die Interessenten sich bei Frau Roswitha Stein-Rauscher anmelden können (Tel.: 02732/ 82159 und 0160/98745520 ).

Anfahrtsbeschreibung Rundwanderweg Forsthaus Hohenroth:
Über Siegen-Netphen-Lützel zur Eisenstraße bis P Forsthaus/Ederquelle, weiter zu Fuß zum Forsthaus. Rundwanderweg und Kunststationen ca. 5km


Unter www.akku.kulturserver-nrw.de erhalten Sie weitere Informationen.


Hier eine Beschreibung der einzelnen Arbeiten:

Siegftried Krüger

Lichtung
Siegfried Krüger arbeitet im Wald mit Mehl. Zarte durchscheinende weiße Mehlringe umfassen die hochgewachsene Nadelbäume und verleihen ihnen Schwerelosigkeit. Die Arbeit betont den temporären Charakter der Ausstellung.

Isabel Oestreich

\'Elfenbeinturm der Liebenden“
\'Jägerfantasien“
\'Ohrenblicke“
\'Westernstadt“

Hochsitze, künstlich erzeugte Räume im Wald, sprechen unterschiedliche Sprachen.
Diesen gibt Isabel Oestreich in ihrer Arbeit ein Gesicht.
Indem sie die Hochsitze farblich verändert, sie mit Stoff auskleidet, tapeziert, etc. unterstreicht sie, auch in der Wahl ihrer Titel, was ihr vor Ort atmosphärisch begegnet.
Den jeweiligen Hochsitzen stellt sie umgestaltete Nistkästen entgegen.
Auch hier eine künstliche Behausung im Wald, gestaltet von Menschen.
Ursprünglich funktionale „Bauwerke“ erzählen Geschichten über Elfenbeintürme der Liebenden, Jägerfantasien, Ohrenblicke und verwaiste Westernstädte ....


Simone Prothmann

Wasserbrand
Simone Prothmann nutzt die Stimmung des Wassers .
Ein Bildausschnitt durch einen installierten Rahmen, auf einen See ausgerichtet, lädt zur Meditation und Irritation ein. Feuergeräusche per Kopfhörer geben der Wasserbetrachtung neuen Rhythmus.


Roswitha Stein –Rauscher

Swanches Kragen
Rosa sind sie und maßgeschneidert, wie gespannte Segel, die überdimensionierten Kragen aus Stoff ,die Roswitha Stein-Rauscher der Landschaft entgegensetzt..
Der Kugelbusch, (Hörnchenweide)ist eine Besonderheit im Quellgebiet der Eder.
Die kugelige Form des Busches im ausladenden Wiesental wird durch die Krägen hervorgehoben.


Dieter Wagner

Siedlung I,II,III
Siedlungen, gefundene Orte, in den Wiesentälern des umgebenden Waldes, erzählen von vergangenen menschlichen Eingriffen in die Natur, die durch neue Setzungen belebt werden. Dieter Wagner schneidet aus großen Buchenstämmen archaische Hausformen.
Die in ihrer Vielzahl plazierten Häuser wachsen zu Siedlungen und wirken aus der Ferne wie reale Dörfer. Die Dimensionen und Bezüge in der Landschaft verändern sich.


Dieter Wagner, Catharina Rüdele-Wagner

Farbriesen
Riesige angedeutete Buntstifte ragen aus einem großen Holzstapel am Wegesrand.
Angespitzt und bunt. Hier wird das riesig, was sonst klein ist. Der überdimensionierte Buntstift als kreatives Ausdrucksmittel, umgeben von abgelegten Rundhölzern steht für das Spannungsverhältnis von Natur und Kultur.

Dieter Wagner, Catharina Rüdele-Wagner

nur hören
Wanderer kommst du zur Ederquelle suchst du sie vergebllich...denn sie ist vom Weg aus nicht zu sehen. Diesem visuellen Wunsch sind die Künstler nachgegangen, indem sie ein akustisches Objekt direkt an der Quelle angebracht haben . Die „Hördusche“ verspricht das, was man sonst nicht hören und auch nicht sehen könnte: das leise Plätschern der Ederquelle.


Catharina Wagner

Der analytische Blick
Mit einer Simulation einer Versuchsanordnung greift Catharina Wagner auf , was die Erforschungen der Universität Siegen nicht untersuchen. 100 Weckgläser, aufgehängt im Birkenwald des Ederbruches lenken den Blick in die Tiefe des Hochmoores. Gläser mit unterschiedlichen Wasserständen in einem verwunschenen unberührten Wald beweisen etwas, was nicht zu beweisen ist.

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