Antoniterkirche

I was glad

Adventliche Chormusik von Purcell, Duruflé, Weir, Schütz u. a.

Adventliche Chorwerke von Henry Purcell, Maurice Duruflé, Judith Weir, Heinrich Schütz u. a.

Der Kammerchor Constant freut sich, am Wochenende des 4. Advent mit einem vorweihnachtlichen A-cappella-Programm zu konzertieren und Sie mit Chormusik aus fünf Jahrhunderten auf das Weihnachtsfest einzustimmen. In adventlicher Vorfreude erklingt Purcells „I was glad“, Text einer Hymne, die traditionell bei Krönungen britischer Monarchen gesungen wird. Er komponierte sie 1685 für die Krönung von Jakob II. von England. Das Gebet für den Frieden Jerusalems schlägt den Bogen zu Heinrich Schütz‘ Motette „Tröstet, tröstet mein Volk“, das Jerusalem als Ort des Herren und Volkes Israel besingt und einen Neuanfang verspricht. Die prophetischen Worte Jesajas werden im Christentum auf die Geburt Jesu bezogen. Licht als Symbol für die Hoffnung finden sich bei James Macmillans „O radiant dawn“ (1959) ebenso wie bei Thomas Tallis‘ und Morten Lauridsens „O nata lux“ (1575, 1997). Trost und Geborgenheit erklingen in Stücken von Maurice Duruflé und den Zeitgenoss*innen Eric Whitacre und Judith Weir. Abschließend singt der Chor das herrschaftliche, romantische „Magnificat“ des Iren Charles V. Stanford.

Kammerchor Constant
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www.kammerchor-constant.de

Kammerchor Constant e.V.
vorstand@kammerchor-constant.de

Adresse
Antoniterkirche Schildergasse 57 50667 Köln [ Innenstadt ] www.ev-gemeinde-koeln.de/index.php3?seite=278

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Veranstaltungsort

Antoniterkirche

Der Antoniterorden errichtete in einer Bauzeit von 1350 bis 1384 an dieser Stelle ein Kloster. Zu diesem Kloster gehörte auch die obligatorische Kirche, welche im damals üblichen gotischen Stil errichtet wurde. Sie besteht aus dem Hauptschiff und zwei kleineren Seitenschiffen, wobei nur das nördliche Seitenschiff einen Schlußchor aufweist. Wie bei den Bettelorden üblich wurde auf einen Turm verzichtet ...