Mein Kampf
Farce von George Tabori
Inszenierung
Ewa Teilmans
Ewa Teilmans
Inszenierung
Elisabeth Pedross
Bühne und Kostüme
Martina Eisenreich
Musik
Ralph Blase
Dramaturgie
Torsten Borm
Herzl
Rainer Krause
Lobkowitz
Felix Strüven
Hitler
Oleg Zhukov
Gretchen
Elke Borkenstein
Frau Tod
Joey Zimmermann
Himmlischst
Stellen Sie sich vor, Adolf Hitler wäre Kunstmaler geworden! George Tabori lässt den jungen Hitler vor seiner Aufnahmeprüfung für die Kunstakademie in einem wiener Nachtasyl auf den Juden Schlomo Herzl treffen. Eine Hass-Liebe entsteht, die den jungen Hitler überhaupt erst auf seinen späteren Lebensweg bringt. Ironie des Schicksals: Aus Mitleid für den gestrauchelten Kunstmaler bringt ihn Schlomo Herzl auf die Idee, Politiker zu werden, liefert ihm das Konzept und schenkt ihm den Titel seines eigenen, noch unvollendeten Romans »Mein Kampf«.
theater-ac