kultur datenbank

Suche

Ein Projekt von:

VERANSTALTUNGEN Premieren (/ Vernissagen) Ausstellungen Theater / Bühne Kinder / Familie KULTURSCHAFFENDE EINRICHTUNGEN VIDEOTHEK DIE KULTURDATENBANK DAS NETZWERK GO MOBILE DATENSCHUTZ HOME
PARTNER NEWS
Industriekultur in NRW
Orte, Veranstaltungen, Links und jetzt neu: die Industriegeschichte der Regionen weiter
 
DruckansichtDruckansicht
BearbeitenBearbeiten

VERANSTALTUNGEN

Freitag, 07.12.2018 | 15:00 Uhr | Berlin
Ausstellung,Bildende Kunst


© 2015
L’ombre des forêts sur la mer, Papierarbeiten von Béatrice Nicolas

Beschreibung
Béatrice Nicolas Ausstellung vereint eine Auswahl von Papierarbeiten aus den Zeichnungsserien Gravitations und L’ombre des forêts sur la mer , sowie Schnittarbeiten.

Béatrice Nicolas Ausstellung vereint eine Auswahl von Papierarbeiten aus den Zeichnungsserien Gravitations und L’ombre des forêts sur la mer , sowie Schnittarbeiten.

«Le paysage est ce qui reste quand on a fermé les yeux»  (Die Landschaft ist das, was übrigbleibt, wenn man die Augen schließt)
Gilles Clément, Botaniker, Biologe, Entomologe, Landschaftsplaner, Schriftsteller

Es geht der Künstlerin darum, Räume entstehen zu lassen durch Linien und Oberflächen, sich der Welt zu nähern durch Wahrnehmung, Erinnerung und Subjektivität. Sie erschafft eine Landschaft, in welcher sie Linien zieht, die verlaufen und sich kreuzen. Die Strukturen entstehen und verschwinden, bis sie etwas erkennt. Zeichnen ist eine Entwirrung, eine sinnliche Exploration. Es ist Sehen, Hören und Herumbewegen um diesen Raum, um seine Melodie wiederzugeben. Ihre Arbeit ist auch von all den geographischen Räumen geprägt, die sie regelmäßig durchquert. Aus diesem Durchqueren  und Verweilen entsteht für sie eine sensorische Reserve, aus der sie schöpft. Sie greift die Eigenarten und Prägungen einer Landschaft auf – mehr oder weniger erkennbare Formen (Pflanzen, Wege, Schiffe, fliegende Elemente, Architektur…) – um damit ein abstraktes Ganzes zu formen. Manchmal ist ihr Strich eher kontrolliert, manchmal sehr spontan. Zeichnen ist für sie wie ein Tanz auf dem Drahtseil, der Körper und Geist mobilisiert. Der Blick geht in die Weite spazieren, nimmt viel Raum, folgt die Wege der Luft und des Wassers. Und die Seele erweitert sich.

Weitere Informationen: www.ep-contemporary.de